Ein Pavillon für den Hausgarten

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Preis: 19,50 €Preis: 28,00 €Preis: 12,95 €
Was für ein Sommer! Die Urlaubswochen waren zu nass und viele Grillfeste endeten mit Platzregen im Salat und schwimmenden Steaks. Wer einen wetterfesten Pavillon hatte, konnte sich freuen: hier stand der rettende Unterschlupf stets in Reichweite. Mit verglasten Wänden versehen, konnten Gäste und Gastgeber von hier aus ungehinderte Ausblicke auf spätblühende Pflanzenschönheiten wie Herbstanemonen, Astern oder Silberkerzen ringsum genießen.
Eine perfekte Kulisse mitten im Grünen
Ist der Pavillon zudem beheizbar, kann man sich dort sogar im Winter mit einem spannenden Buch zurückziehen. Was die Bauart eines solchen Sommerhäuschens angeht, hat man die Qual der Wahl: Es gibt Varianten, die an den Seiten offen sind oder deren Wände aus Rankgittern bestehen, an denen Kletterpflanzen emporwachsen.
Weist der Garten ein Gefälle auf, gilt es vor dem Aufstellen des Pavillons noch notwendige Erdarbeiten von einem Landschaftsgärtner vornehmen zu lassen. Sonst hält der Unterschlupf möglicherweise schon dem ersten Herbststurm nicht stand. Ein idealer Standort ist z.B. etwas abseits gelegenen inmitten von schattenspendenden, immergrünen Gehölzen in der hinteren Gartenhälfte – ganz in der Tradition englischer Gärten. Zusammen mit einer vom Landschaftsgärtner gebauten Natursteinmauer oder einen hohen Schnitthecke ergibt sich eine perfekte Kulisse für Kletterrosen und andere Schönheiten.
Unterschlupf mit Tradition
In den englischen Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts lagen Pavillons übrigens immer versteckt, während diese in Barockgärten am Ende von Alleen ganz offensichtlich zum Ausruhen und Verweilen einluden. So lange gibt es Lauben und Pavillons nämlich schon! Bereits im 16. Jahrhundert bildeten Pavillons einen festen Bestandteil höfischer Gärten und waren Mittelpunkt von Festbanketten im Freien. Der Name „Pavillon” ist nicht von ungefähr vom französischen Wort „Papillon“ abgeleitet, was zu deutsch „Schmetterling” bedeutet. Der Gartenplatz wurde deshalb so genannt, weil er ursprünglich ein schnell auf- und abbaubares, also „fliegendes” Gebäude war, ähnlich wie ein Zelt.
Besonders schön und einladend wirken Pavillons auch heute noch nach Einbruch der Dunkelheit. Von einer hohen Gartenleuchte warm angestrahlt, lockt das Sommerhäuschen in sein Inneres: Hier kann man auch an kühlen Abenden mitten im Garten sitzen und es trotzdem warm und behaglich haben.
Bild: BGL
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Eine perfekte Kulisse mitten im Grünen
Ist der Pavillon zudem beheizbar, kann man sich dort sogar im Winter mit einem spannenden Buch zurückziehen. Was die Bauart eines solchen Sommerhäuschens angeht, hat man die Qual der Wahl: Es gibt Varianten, die an den Seiten offen sind oder deren Wände aus Rankgittern bestehen, an denen Kletterpflanzen emporwachsen.
Weist der Garten ein Gefälle auf, gilt es vor dem Aufstellen des Pavillons noch notwendige Erdarbeiten von einem Landschaftsgärtner vornehmen zu lassen. Sonst hält der Unterschlupf möglicherweise schon dem ersten Herbststurm nicht stand. Ein idealer Standort ist z.B. etwas abseits gelegenen inmitten von schattenspendenden, immergrünen Gehölzen in der hinteren Gartenhälfte – ganz in der Tradition englischer Gärten. Zusammen mit einer vom Landschaftsgärtner gebauten Natursteinmauer oder einen hohen Schnitthecke ergibt sich eine perfekte Kulisse für Kletterrosen und andere Schönheiten.
Unterschlupf mit Tradition
In den englischen Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts lagen Pavillons übrigens immer versteckt, während diese in Barockgärten am Ende von Alleen ganz offensichtlich zum Ausruhen und Verweilen einluden. So lange gibt es Lauben und Pavillons nämlich schon! Bereits im 16. Jahrhundert bildeten Pavillons einen festen Bestandteil höfischer Gärten und waren Mittelpunkt von Festbanketten im Freien. Der Name „Pavillon” ist nicht von ungefähr vom französischen Wort „Papillon“ abgeleitet, was zu deutsch „Schmetterling” bedeutet. Der Gartenplatz wurde deshalb so genannt, weil er ursprünglich ein schnell auf- und abbaubares, also „fliegendes” Gebäude war, ähnlich wie ein Zelt.
Besonders schön und einladend wirken Pavillons auch heute noch nach Einbruch der Dunkelheit. Von einer hohen Gartenleuchte warm angestrahlt, lockt das Sommerhäuschen in sein Inneres: Hier kann man auch an kühlen Abenden mitten im Garten sitzen und es trotzdem warm und behaglich haben.
Bild: BGL
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