Saatbändern erleichtern Aussaat

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Wer zuvor den Boden lockern will, weil Wind und Wetter ihn verkrustet haben, muss schon gut aufpassen, die Saatreihen nicht zu treffen. Erfahrene Gartenfreunde legen in die Möhrenreihen deshalb hier und da ein paar Radieschensamen. Die Radieschen sind Schnellkeimer. Schon nach ein paar Tagen zeigen sie den Verlauf der Saatreihen an.
Es gibt Möhren-Saatbänder, die enthalten aussaatfertig schon einige Radieschensamen als Markiersaat. Man kann aber auch ein Möhren- und ein Radieschen-Saatband nehmen und eng nebeneinander legen. Der Vorteil der Markiersaat bleibt so erhalten. Gleichzeitig kann man viel mehr Radieschen ernten. Sie haben das Beet geräumt, bevor die parallel daneben wachsenden Möhren den vollen Platz beanspruchen.
Saatband-Aussaaten haben gegenüber der herkömmlichen Aussaatmethode grundsätzlich den Vorteil, dass vor allem kleine Samen wie am Schnürchen sehr schön gleichmäßig gesät werden können. Auch die Aussaattiefe hat man mit den praktischen Sähilfen viel besser im Griff.
So praktisch Saatband-Aussaaten auch sind, für ein gutes Gelingen ist eines jedoch sehr wichtig: Die abgelegten Saatbänder müssen in der noch offenen Saatfurche gut angegossen werden. Dazu nimmt man von der Gießkanne den Brausekopf ab. Durch das gründliche Angießen sättigt sich das Spezialpapier aus feinster Zellulose mit Feuchtigkeit ab und die Saatbänder bekommen einen guten Bodenkontakt. Beides ist für die Keimung der Samen unerlässlich. Das dünne Spezialpapier löst sich innerhalb kurzer Zeit humusbildend auf.
Bild: hgf
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Es gibt Möhren-Saatbänder, die enthalten aussaatfertig schon einige Radieschensamen als Markiersaat. Man kann aber auch ein Möhren- und ein Radieschen-Saatband nehmen und eng nebeneinander legen. Der Vorteil der Markiersaat bleibt so erhalten. Gleichzeitig kann man viel mehr Radieschen ernten. Sie haben das Beet geräumt, bevor die parallel daneben wachsenden Möhren den vollen Platz beanspruchen.
Saatband-Aussaaten haben gegenüber der herkömmlichen Aussaatmethode grundsätzlich den Vorteil, dass vor allem kleine Samen wie am Schnürchen sehr schön gleichmäßig gesät werden können. Auch die Aussaattiefe hat man mit den praktischen Sähilfen viel besser im Griff.
So praktisch Saatband-Aussaaten auch sind, für ein gutes Gelingen ist eines jedoch sehr wichtig: Die abgelegten Saatbänder müssen in der noch offenen Saatfurche gut angegossen werden. Dazu nimmt man von der Gießkanne den Brausekopf ab. Durch das gründliche Angießen sättigt sich das Spezialpapier aus feinster Zellulose mit Feuchtigkeit ab und die Saatbänder bekommen einen guten Bodenkontakt. Beides ist für die Keimung der Samen unerlässlich. Das dünne Spezialpapier löst sich innerhalb kurzer Zeit humusbildend auf.
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