Nutzgarten sinnvoll anlegen

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Das große Angebot auf dem Gemüsemarkt wirft zwar die Frage auf: wozu sich im Garten abrackern? Eine mögliche sinnvolle Antwort: im eigenen Garten weiß man, wie das Gemüse aufgezogen wurde - mit Chemie oder ohne.
Eine verblüffende optische Wirkung erreicht, wer ein Beet zum Salatbüffet macht und eine bunte Mischung verschiedener Sorten wie Radicchio, Endivien, Rauke und Sauerampfer aussät. Verschieden farbiger Pflücksalat hat daneben noch den Vorteil, dass die Pflanzen den ganzen Sommer über geschnitten werden können, da die Blätter nachwachsen.
Auch Kohl bietet jede Menge Neuheiten und kann ein echter Blickfang sein. Toskanischer Palmkohl, Roter Grünkohl, Brokkoli und Minarettkohl sind zudem gourmetverdächtig. Bunter Mangold (Regenbogenmangold) in Pink, Rot, Weiß, Dunkelgrün und Gelb sieht ebenfalls nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch. Als besondere Delikatesse gilt die kugelförmige Zucchini Rondini.
Auch für Exoten ist Platz: Zuckererbsen und Stangensellerie sind im Lebensmittelladen nicht selbstverständlich im Angebot - im eigenen Garten wächst beides problemlos. Gartenmelde und Amaranth ersetzen den Spinat. Und Tomaten müssen nicht unbedingt rot und rund sein: geschmacklich können die gelben Sorten und die pflegeleichten Kirschtomaten durchaus mithalten, für Soßen sind die deftigen eiförmigen Sorten besonders gut geeignet. Noch ein Tipp zur Bewässerung: auch unter Gemüsepflanzen, die besonders viel Wasser brauchen wie Gurken, Zucchini, Kürbis oder Tomaten, legt man am besten eine Mulchschicht.
Gemüsebeete durch einjährige robuste Sommerblumen zu verschönern, ist nicht nur aus optischen Gründen sinnvoll. Viele dieser Blumen vertreiben durch die von ihnen ausgeschiedenen Wurzelpheromone Bodenschädlinge und ihre bunten Blüten locken Nützlinge an, die sich von Blattläusen und Milben ernähren. So können Schönheit und Nützlichkeit vor der eigenen Haustür prächtig harmonieren.
Bild: PdM
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Eine verblüffende optische Wirkung erreicht, wer ein Beet zum Salatbüffet macht und eine bunte Mischung verschiedener Sorten wie Radicchio, Endivien, Rauke und Sauerampfer aussät. Verschieden farbiger Pflücksalat hat daneben noch den Vorteil, dass die Pflanzen den ganzen Sommer über geschnitten werden können, da die Blätter nachwachsen.
Auch Kohl bietet jede Menge Neuheiten und kann ein echter Blickfang sein. Toskanischer Palmkohl, Roter Grünkohl, Brokkoli und Minarettkohl sind zudem gourmetverdächtig. Bunter Mangold (Regenbogenmangold) in Pink, Rot, Weiß, Dunkelgrün und Gelb sieht ebenfalls nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch. Als besondere Delikatesse gilt die kugelförmige Zucchini Rondini.
Auch für Exoten ist Platz: Zuckererbsen und Stangensellerie sind im Lebensmittelladen nicht selbstverständlich im Angebot - im eigenen Garten wächst beides problemlos. Gartenmelde und Amaranth ersetzen den Spinat. Und Tomaten müssen nicht unbedingt rot und rund sein: geschmacklich können die gelben Sorten und die pflegeleichten Kirschtomaten durchaus mithalten, für Soßen sind die deftigen eiförmigen Sorten besonders gut geeignet. Noch ein Tipp zur Bewässerung: auch unter Gemüsepflanzen, die besonders viel Wasser brauchen wie Gurken, Zucchini, Kürbis oder Tomaten, legt man am besten eine Mulchschicht.
Gemüsebeete durch einjährige robuste Sommerblumen zu verschönern, ist nicht nur aus optischen Gründen sinnvoll. Viele dieser Blumen vertreiben durch die von ihnen ausgeschiedenen Wurzelpheromone Bodenschädlinge und ihre bunten Blüten locken Nützlinge an, die sich von Blattläusen und Milben ernähren. So können Schönheit und Nützlichkeit vor der eigenen Haustür prächtig harmonieren.
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