Markisen schützen vor UV-Strahlung

buchtipps aus der redaktion
Preis: 10,25 €Preis: 7,95 €Preis: 6,60 €Preis: 6,60 €
Vorzeitige Hautalterung, ein erhöhtes Krebsrisiko und Probleme mit den Augen können die späteren Konsequenzen ausgiebiger Sonnenfreuden sein. Vor allem die Haut von Kindern ist durch ein Zuviel an UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht gefährdet. Darauf hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter hingewiesen. Der Grund: Der Eigenschutz der Haut, der sich bei Erwachsenen allmählich aufbaut, ist bei den Kleinen noch kaum vorhanden. Bis zu 80 Prozent der gesamten Lebensdosis an UV-Strahlung erhält ein Mensch deshalb im Kinder- und Jugendalter.
Eltern sollten aus diesem Grund stets darauf achten, dass ihre Kinder nicht ungeschützt der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Die empfohlenen Voraussetzungen fürs Spiel im Freien: Kopfbedeckung, leichte, weite Kleidung und ausreichend Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 15. Bei besonders intensiver Strahlung ? also beispielsweise in der Mittagszeit - sollte grundsätzlich ein schattiger Platz aufgesucht werden. Allerdings: Nicht jeder Schattenbereich ist automatisch ein sicherer Aufenthaltsort. Auch unter Bäumen, so die Strahlenschutz-Experten des BfS, gibt es UV-Strahlung. Und das gilt auch für so manche Terrassen-Beschattung, wenn die Art des Gewebes bzw. dessen Fasern UV-durchlässig sind. Da die UV-Strahlung der Sonne im Gegensatz zu den Licht- und Wärmestrahlen weder sicht- noch fühlbar ist, sollte bei der Anschaffung einer Markise auf deren Gewebeeigenschaften geachtet werden. Qualitätsmarkisen wehren sowohl die UV-A- als auch die UV-B-Strahlen aus dem Sonnenlicht zuverlässig ab. Terrassen-Aktivitäten wie Spielen, Lesen oder gemeinsame Mahlzeiten im Freien können dann auch mit Kindern ohne das permanente Risiko einer Gesundheitsgefährdung genossen werden.
Bild: Markilux
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Eltern sollten aus diesem Grund stets darauf achten, dass ihre Kinder nicht ungeschützt der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Die empfohlenen Voraussetzungen fürs Spiel im Freien: Kopfbedeckung, leichte, weite Kleidung und ausreichend Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 15. Bei besonders intensiver Strahlung ? also beispielsweise in der Mittagszeit - sollte grundsätzlich ein schattiger Platz aufgesucht werden. Allerdings: Nicht jeder Schattenbereich ist automatisch ein sicherer Aufenthaltsort. Auch unter Bäumen, so die Strahlenschutz-Experten des BfS, gibt es UV-Strahlung. Und das gilt auch für so manche Terrassen-Beschattung, wenn die Art des Gewebes bzw. dessen Fasern UV-durchlässig sind. Da die UV-Strahlung der Sonne im Gegensatz zu den Licht- und Wärmestrahlen weder sicht- noch fühlbar ist, sollte bei der Anschaffung einer Markise auf deren Gewebeeigenschaften geachtet werden. Qualitätsmarkisen wehren sowohl die UV-A- als auch die UV-B-Strahlen aus dem Sonnenlicht zuverlässig ab. Terrassen-Aktivitäten wie Spielen, Lesen oder gemeinsame Mahlzeiten im Freien können dann auch mit Kindern ohne das permanente Risiko einer Gesundheitsgefährdung genossen werden.
Bild: Markilux
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com













