Der Koi im Wassergarten

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Koi sind die Könige unter den Fischen. Die japanischen Farbkarpfen werden leicht handzahm und haben jeder für sich eine individuelle Farbzeichnung. So schön die Prachtexemplare im Teich auch aussehen und so viel Spaß es macht, wenn diese Fische aus der Hand fressen, man muss sich jedoch bewusst sein, dass Koi besonders hohe Ansprüche an den Teich und die Wasserqualität stellen.
Koi fühlen sich nur in der Gruppe wohl. Sie können recht alt und im Laufe der Zeit ziemlich groß werden. Ein Koi-Teich sollte deshalb reichlich Schwimmraum bieten und mindestens 1,50 m tief sein. Koi gründeln gerne. Damit dadurch nicht immer wieder Bodenschlamm aufgewirbelt wird, ist eine Kiesabdeckung des Teichgrundes ratsam. Auf empfindliche Wasserpflanzen sollte man verzichten, da Koi sie auffressen. Hornkraut und andere robuste Wasserpflanzen haben schon eher eine Überlebens-chance.
Koi fressen überhaupt relativ viel. Ihr hoher Stoffwechsel belastet das Teichwasser mit reichlich Nährstoffen. Darin liegt eine große Gefahr für die Wasserqualität. Es kann zu einem vermehrten Algenwachstum und zu einer starken Wassertrübung kommen. Das ist für das Wohlbefinden der Koi ebenso abträglich wie für die Freude an den Farbkarpfen. Schließlich möchte man die Koi auch im tiefen Wasser noch sehen können.
Ein Koi-Teich sollte deshalb mit einem leistungsstarken Filtersystem ausgestattet sein, das das Teichwasser mechanisch sauber hält und gleichzeitig biologisch überschüssige Nährstoffe abbaut. Auf Grund von Praxiserfahrungen sollte ein Filtersystem für einen Teich mit Koi größer sein, als beispielsweise bei herkömmlichem Fischbesatz.
Bild: Oase
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Koi fühlen sich nur in der Gruppe wohl. Sie können recht alt und im Laufe der Zeit ziemlich groß werden. Ein Koi-Teich sollte deshalb reichlich Schwimmraum bieten und mindestens 1,50 m tief sein. Koi gründeln gerne. Damit dadurch nicht immer wieder Bodenschlamm aufgewirbelt wird, ist eine Kiesabdeckung des Teichgrundes ratsam. Auf empfindliche Wasserpflanzen sollte man verzichten, da Koi sie auffressen. Hornkraut und andere robuste Wasserpflanzen haben schon eher eine Überlebens-chance.
Koi fressen überhaupt relativ viel. Ihr hoher Stoffwechsel belastet das Teichwasser mit reichlich Nährstoffen. Darin liegt eine große Gefahr für die Wasserqualität. Es kann zu einem vermehrten Algenwachstum und zu einer starken Wassertrübung kommen. Das ist für das Wohlbefinden der Koi ebenso abträglich wie für die Freude an den Farbkarpfen. Schließlich möchte man die Koi auch im tiefen Wasser noch sehen können.
Ein Koi-Teich sollte deshalb mit einem leistungsstarken Filtersystem ausgestattet sein, das das Teichwasser mechanisch sauber hält und gleichzeitig biologisch überschüssige Nährstoffe abbaut. Auf Grund von Praxiserfahrungen sollte ein Filtersystem für einen Teich mit Koi größer sein, als beispielsweise bei herkömmlichem Fischbesatz.
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