Was Männer und Frauen am Garten lieben

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58 Prozent der Bevölkerung besitzen einen Garten. Dies entspricht 36,2 Mio. Gartenbesitzern mit einer positiven Grundstimmung zum Garten. Dabei gibt es jedoch geschlechterspezifische Sichtweisen und Unterschiede. Nach aktuellen Befragungen des Instituts für Demoskopie in Allensbach gaben 51 Prozent der Männer und damit ein Viertel mehr als Frauen an, sich durch Gartenarbeit fit zu halten. Frauen dagegen erleben den Garten mehr mit Gefühl und Herz. 72 Prozent haben viel Spaß an Pflanzen und 64 Prozent freuen sich über die Vielfalt von Farben und Düften.
Männer und Frauen gehen gleichermaßen gerne in den Garten. Bei der Häufigkeit der Gartenarbeit unterscheiden sich jedoch die Geschlechter. Diese Unterschiede sind stark abhängig vom Alter der Gartenbesitzer. Männer im berufstätigen Alter gehen weniger häufig in den Garten als Frauen. Zwischen 25 und 59 Jahren ist das Verhältnis durchschnittlich 29,4 Prozent zu 36,4 Prozent. Ab dem 60. Lebensjahr übernehmen bei häufiger Gartenarbeit dann Männer mit 50,7 Prozent gegenüber 43,7 Prozent beim weiblichen Geschlecht das Zepter.
Männer wie Frauen aller Altersstufen und mit unterschiedlicher Einstellung zum Garten haben als gemeinsamen Nenner den Wunsch nach optimaler Gartenbedarfsausstattung. Alles, was den Freizeitwert erhöht, die Gartenarbeit erleichtert und den Spaßfaktor steigert, ist gefragt. Produkte und Problemlösungen mit hohem Verbrauchernutzen und langlebiger Markenqualität bestimmen die Richtung, an der sich Nachfrage und das Angebot der Gartenbedarfsindustrie orientieren.
Gartenbesitzer, ob männlich oder weiblich, sind nicht zuletzt auch Verbraucher. Nach Auskunft der Industrievereinigung Gartenbedarf wurden im vergangenen Jahr mit Gartengeräten, biologisch-chemischen Produkten, Gartenmöbeln, Holz im Garten, Wassergarten und Gartenausstattung/Dekorationsartikeln 3,77 Mrd. Euro umgesetzt. Damit liegt dieses Marktsegment trotz schwierig gewordenen Zeiten nach wie vor auf einem hohen Nachfrageniveau. Selbst wenn das Wetter wie in diesem Jahr nicht mitspielt, die positive Grundstimmung von Gartenbesitzern trübt dies nicht dauerhaft. Am Bedarf orientierten Sortimenten wird die Sonne scheinen!
Bild:
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Männer und Frauen gehen gleichermaßen gerne in den Garten. Bei der Häufigkeit der Gartenarbeit unterscheiden sich jedoch die Geschlechter. Diese Unterschiede sind stark abhängig vom Alter der Gartenbesitzer. Männer im berufstätigen Alter gehen weniger häufig in den Garten als Frauen. Zwischen 25 und 59 Jahren ist das Verhältnis durchschnittlich 29,4 Prozent zu 36,4 Prozent. Ab dem 60. Lebensjahr übernehmen bei häufiger Gartenarbeit dann Männer mit 50,7 Prozent gegenüber 43,7 Prozent beim weiblichen Geschlecht das Zepter.
Männer wie Frauen aller Altersstufen und mit unterschiedlicher Einstellung zum Garten haben als gemeinsamen Nenner den Wunsch nach optimaler Gartenbedarfsausstattung. Alles, was den Freizeitwert erhöht, die Gartenarbeit erleichtert und den Spaßfaktor steigert, ist gefragt. Produkte und Problemlösungen mit hohem Verbrauchernutzen und langlebiger Markenqualität bestimmen die Richtung, an der sich Nachfrage und das Angebot der Gartenbedarfsindustrie orientieren.
Gartenbesitzer, ob männlich oder weiblich, sind nicht zuletzt auch Verbraucher. Nach Auskunft der Industrievereinigung Gartenbedarf wurden im vergangenen Jahr mit Gartengeräten, biologisch-chemischen Produkten, Gartenmöbeln, Holz im Garten, Wassergarten und Gartenausstattung/Dekorationsartikeln 3,77 Mrd. Euro umgesetzt. Damit liegt dieses Marktsegment trotz schwierig gewordenen Zeiten nach wie vor auf einem hohen Nachfrageniveau. Selbst wenn das Wetter wie in diesem Jahr nicht mitspielt, die positive Grundstimmung von Gartenbesitzern trübt dies nicht dauerhaft. Am Bedarf orientierten Sortimenten wird die Sonne scheinen!
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