Privat-Lounge mit Pflanzenschönheiten

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Preis: 79,90 €Preis: 29,90 €Preis: 12,90 €Preis: 16,00 €
Angesichts der Dunkelheit und des Nieselregens bleibt in den Wintermonaten oft nur der Rückzug in die eigene Höhle. Aber kein Grund für depressive Verstimmungen, denn auch dort gibt es jetzt Blüten satt. Es ist nicht nur die Zeit der Lichterketten und Kerzen, sondern auch der wunderschönen Winterblüher: Zum Beispiel Alpenveilchen, Orchideen und Kamelien sorgen mit ihrer Farbenpracht und ihren eindrucksvollen Blüten für eine entspannte Atmosphäre in der Wohnung und lassen einen die graue Welt vor der Tür vergessen.
Alpenglühen
Man kennt sie von Kindesbeinen an: Alpenveilchen (Cyclamen persicum). Sie bringen mit ihrer Farbintensität die Fensterbänke zum Leuchten und verbreiten mit ihren üppigen Blüten und kräftigen Blättern Lebensfreude. Mittlerweile gehen die Alpenveilchen sogar mit der Mode: Neuere Züchtungen gibt es mit marmorierten, gefransten und gewellten Blättern - für den modernen Einrichtungsstil und Retro-Trendsetter genau das Richtige. Der Winterklassiker mit den weißen, roten, lachsfarbenen oder violetten Blüten ist in verschiedenen Größen erhältlich: als Mini mit farblich passenden Übertöpfen zur Tischdekoration beim Weihnachtsessen oder als Maxipflanze mit dekorativen Blattpflanzen auf der Fensterbank ...
Edle Eleganz
Klassiker, die immer mehr Liebhaber finden, sind Orchideen. Mit ihren grazilen Blüten und expressiven Formen sind diese Exoten wahre Glanzlichter für die weihnachtlich geschmückte Wohnung. Trotz ihrer schmetterlingshaften Zartheit sind Orchideen, die es in vielen Pink-, Rot- und Gelbtönen sowie reinem Weiß gibt, erstaunlich robust. Auf ihren schlanken Blütenstängeln erfreuen die Blüten bis zu zwei Monate lang, wenn sie einen hellen Standort haben und nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind. Ein- bis zweimal pro Woche gießen reicht Orchideen völlig aus. Zu viel ist echt zu viel: Staunässe können sie überhaupt nicht vertragen. Selbst für einen hellen Platz im Badezimmer sind Orchideen geeignet - als tropische Schönheiten lieben sie hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme. Zu den besonders pflegeleichten Sorten gehören Phalaenopsis, zu Deutsch Malayenblume, und Oncidium. Am besten kommen Orchideen zur Geltung, wenn sie sich als Solisten in Szene setzen können. Als Partner eignen sich Grünpflanzen, die ein ruhiges Gegengewicht zu den Farben und Formen der Pflanzendiva bilden.
Blühende Inspiration
Für einen Starauftritt im Pflanzenensemble sorgt auch die Kamelie (Camellia), die sogar mit einer literarischen Vergangenheit von Weltruhm auftrumpfen kann. Sie inspirierte Schriftsteller, Komponisten und Maler. Ursprünglich stammt sie aus Ostasien und wurde 1739 von den Engländern nach Großbritannien gebracht. Weltberühmt wurde die Kamelie durch Alexandre Dumas Roman "Die Kameliendame" von 1848. 1853 vertonte Guiseppe Verdi die Geschichte der Kurtisane, zu deren Markenzeichen Kamelien gehörten, in seiner Oper "La Traviata". Das 19. Jahrhundert erlebte danach einen wahren Kamelienboom: Wer an den europäischen Höfen etwas auf sich hielt, schmückte beim Dinner die Tafel mit Kamelien oder die Damen schmückten sich selbst mit Kamelien am Dekolleté - Kamelien waren der Dernier Cri für die oberen Zehntausend. Auch heutzutage verzaubern die geheimnisvollen Blütenschönheiten unsere Wohnräume. Je nach Sorte blühen Kamelien zwischen Oktober und März. Sie lieben einen hellen Standort, eher kühle Temperaturen und nicht zu trockene Luft. Der Wurzelballen darf nie austrocknen, aber Staunässe ist auf jeden Fall zu vermeiden. Das Farbspektrum der Blüten reicht von Weiß über Rosa bis hin zu vielen Rotschattierungen. Es gibt einfach blühende oder gefüllt blühende Sorten. Die Blätter sind elliptisch bis eiförmig und bilden mit ihrem kräftigen Grün und ihrem Glanz einen wunderschönen Kontrast zu den farbigen Blüten.
Wer ein Gärtnerherz hat, weiß inspirierende Winterabende durchaus zu schätzen. Inmitten der prächtigen Winterblüher lässt sich vom Sofa aus in aller Ruhe die nächste Gartensaison planen. Ratgeber und Ideen gibt es genug. Die Kamelie zum Beispiel kommt auf jeden Fall auf die Terrasse, das steht schon einmal fest. Und wem doch ab und zu das Wetter aufs Gemüt schlägt: Augen auf, die Nase an die Blüte und durch! Der nächste Sommer kommt bestimmt.
Bild: CMA
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com
Alpenglühen
Man kennt sie von Kindesbeinen an: Alpenveilchen (Cyclamen persicum). Sie bringen mit ihrer Farbintensität die Fensterbänke zum Leuchten und verbreiten mit ihren üppigen Blüten und kräftigen Blättern Lebensfreude. Mittlerweile gehen die Alpenveilchen sogar mit der Mode: Neuere Züchtungen gibt es mit marmorierten, gefransten und gewellten Blättern - für den modernen Einrichtungsstil und Retro-Trendsetter genau das Richtige. Der Winterklassiker mit den weißen, roten, lachsfarbenen oder violetten Blüten ist in verschiedenen Größen erhältlich: als Mini mit farblich passenden Übertöpfen zur Tischdekoration beim Weihnachtsessen oder als Maxipflanze mit dekorativen Blattpflanzen auf der Fensterbank ...
Edle Eleganz
Klassiker, die immer mehr Liebhaber finden, sind Orchideen. Mit ihren grazilen Blüten und expressiven Formen sind diese Exoten wahre Glanzlichter für die weihnachtlich geschmückte Wohnung. Trotz ihrer schmetterlingshaften Zartheit sind Orchideen, die es in vielen Pink-, Rot- und Gelbtönen sowie reinem Weiß gibt, erstaunlich robust. Auf ihren schlanken Blütenstängeln erfreuen die Blüten bis zu zwei Monate lang, wenn sie einen hellen Standort haben und nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind. Ein- bis zweimal pro Woche gießen reicht Orchideen völlig aus. Zu viel ist echt zu viel: Staunässe können sie überhaupt nicht vertragen. Selbst für einen hellen Platz im Badezimmer sind Orchideen geeignet - als tropische Schönheiten lieben sie hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme. Zu den besonders pflegeleichten Sorten gehören Phalaenopsis, zu Deutsch Malayenblume, und Oncidium. Am besten kommen Orchideen zur Geltung, wenn sie sich als Solisten in Szene setzen können. Als Partner eignen sich Grünpflanzen, die ein ruhiges Gegengewicht zu den Farben und Formen der Pflanzendiva bilden.
Blühende Inspiration
Für einen Starauftritt im Pflanzenensemble sorgt auch die Kamelie (Camellia), die sogar mit einer literarischen Vergangenheit von Weltruhm auftrumpfen kann. Sie inspirierte Schriftsteller, Komponisten und Maler. Ursprünglich stammt sie aus Ostasien und wurde 1739 von den Engländern nach Großbritannien gebracht. Weltberühmt wurde die Kamelie durch Alexandre Dumas Roman "Die Kameliendame" von 1848. 1853 vertonte Guiseppe Verdi die Geschichte der Kurtisane, zu deren Markenzeichen Kamelien gehörten, in seiner Oper "La Traviata". Das 19. Jahrhundert erlebte danach einen wahren Kamelienboom: Wer an den europäischen Höfen etwas auf sich hielt, schmückte beim Dinner die Tafel mit Kamelien oder die Damen schmückten sich selbst mit Kamelien am Dekolleté - Kamelien waren der Dernier Cri für die oberen Zehntausend. Auch heutzutage verzaubern die geheimnisvollen Blütenschönheiten unsere Wohnräume. Je nach Sorte blühen Kamelien zwischen Oktober und März. Sie lieben einen hellen Standort, eher kühle Temperaturen und nicht zu trockene Luft. Der Wurzelballen darf nie austrocknen, aber Staunässe ist auf jeden Fall zu vermeiden. Das Farbspektrum der Blüten reicht von Weiß über Rosa bis hin zu vielen Rotschattierungen. Es gibt einfach blühende oder gefüllt blühende Sorten. Die Blätter sind elliptisch bis eiförmig und bilden mit ihrem kräftigen Grün und ihrem Glanz einen wunderschönen Kontrast zu den farbigen Blüten.
Wer ein Gärtnerherz hat, weiß inspirierende Winterabende durchaus zu schätzen. Inmitten der prächtigen Winterblüher lässt sich vom Sofa aus in aller Ruhe die nächste Gartensaison planen. Ratgeber und Ideen gibt es genug. Die Kamelie zum Beispiel kommt auf jeden Fall auf die Terrasse, das steht schon einmal fest. Und wem doch ab und zu das Wetter aufs Gemüt schlägt: Augen auf, die Nase an die Blüte und durch! Der nächste Sommer kommt bestimmt.
Bild: CMA
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com











