Superstar Ziegel
Es geht um Wärmedämmung, Schallschutz, Brandschutz und Schutz vor Feuchtigkeit, Wohngesundheit, Umweltverträglichkeit sowie um Wertbeständigkeit und Wirtschaftlichkeit. Eigenschaften eines veritablen Allrounders und da überzeugt der Ziegel.
Hinter Ziegelwänden wohnt die Wärme. Eingeschlossene Luftbläschen und Klimakammern aus Ton verleihen dem Ziegel einzigartige Dämmeigenschaften. Der Spitzenwert liegt bei 0,09 W/mK. Die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) lassen sich so leicht erfüllen. Um ein Energiesparhaus nach KfW 60 bzw. 40 zu realisieren, bedarf es keiner zusätzlichen Dämmschichten auf der Außenwand. Beidseitig verputztes Ziegelmauerwerk ist absolut winddicht. Der Ziegel ist durch seine große Masse auch bestens in der Lage, Wärme zu speichern und sie zeitversetzt abzugeben. Wichtig besonders in heißen Sommern - damit Wohnräume angenehm kühl bleiben.
Ein effektiver baulicher Lärm- und Schallschutz hält das Toben der Kinder auf der Straße sowie laute Gespräche oder den Fernseher nebenan von Wohnräumen fern. Ziegel bieten effektiven Schall- und hervorragenden Lärmschutz: Der natürliche Baustoff hat - bezogen auf die Fläche - eine große Masse. Das bedeutet: je schwerer ein Quadratmeter Wand, desto besser der Schallschutz.
Wenn es in Haus oder Wohnung brennt, ist Leben in Gefahr; Hab und Gut drohen vernichtet zu werden. Ein guter baulicher Brandschutz kann das Ausmaß der Schäden verringern sowie Möglichkeiten zur Rettung und Flucht schaffen. Die besten Voraussetzungen hat der Ziegel: Seine Herstellung erfolgt bei etwa 1000 Grad Celsius. Ergebnis ist ein fester und unlöslicher Körper, frei von entzündbaren Bestandteilen. Ziegel werden der höchsten Baustoffklasse A1 für ?nichtbrennbar? zugeordnet - das garantiert einen 1A-Brandschutz.
Feuchtigkeit ist ein allseits präsenter Feind von Häusern. Das Mauerwerk muss sie von außen abhalten und im Inneren viel davon aufnehmen und schnell wieder abgeben können - Ausblühungen, Schimmel und eine verminderte Wärmedämmung sind sonst die Folgen. Ziegel können exzellent mit Feuchtigkeit umgehen: Sie haben einen geringen Feuchtegehalt, eine große kapillare Leitfähigkeit sowie einen kleinen Dampfdiffusionsfaktor. Wichtig: Der gebrannte Ziegel erhält nur 1,5 Vol % Feuchtigkeit und liegt damit deutlich vor allen anderen Baustoffen.
Zu hohe Luftfeuchtigkeit oder Schadstoffe in der Luft machen gesundes Wohnen unmöglich. Ziegel schaffen ein ausgeglichenes Raumklima und sind frei von giftigen oder allergieauslösenden Stoffen. Lehm, Ton und Wasser sind natürliche Bestandteile. Schützende Anstriche sind unnötig, Haut- oder Mundkontakt ungefährlich. Ziegel schützen zudem vor Elektrosmog von Mobilfunkmasten.
Auch unter ökologischen Aspekten schneidet der Ziegel sehr gut ab: Ton und Lehm werden in später rekultivierbaren Tagebauten gewonnen. Dank der Vielzahl von Ziegelwerken ist der Ziegel ein Baustoff der kurzen Wege. Beim Abbruch von Ziegelbauten lassen sich die Baustoffe mit geringem Aufwand trennen, aufbereiten und weiterverwerten.
Wer ein Eigenheim baut, will es lange nutzen: Stabil muss es sein und wertbeständig. Ziegel schwinden nicht, sind extrem widerstandfähig gegen mechanische und chemische Belastungen sowie praktisch unverrottbar. Holzwurm, Schimmelpilz oder andere Schädigungen haben keine Chance: Ziegelhäuser können bis zu 100 Jahren und länger stehen und sind damit die ideale Alterssicherung. Auch ein hoher Wiederverkaufswert ist garantiert, wie jedes zweite Einfamilienhaus aus Ziegeln beweist.
In Herstellung und Pflege sind Ziegel nicht zuletzt auch besonders wirtschaftlich: Massives Mauerwerk erfordert nur geringe Instandhaltungskosten. Hoher Wärmeschutz und sichere Winddichtigkeit senken die Ausgaben für Öl und Gas. Und schließlich lassen sich bei der Verarbeitung moderner Planziegel-Systeme erhebliche Mengen an Mörtel sparen. Das Mauern geht schneller, sauberer und günstiger.
Bild: Deutsche Poroton
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Hinter Ziegelwänden wohnt die Wärme. Eingeschlossene Luftbläschen und Klimakammern aus Ton verleihen dem Ziegel einzigartige Dämmeigenschaften. Der Spitzenwert liegt bei 0,09 W/mK. Die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV) lassen sich so leicht erfüllen. Um ein Energiesparhaus nach KfW 60 bzw. 40 zu realisieren, bedarf es keiner zusätzlichen Dämmschichten auf der Außenwand. Beidseitig verputztes Ziegelmauerwerk ist absolut winddicht. Der Ziegel ist durch seine große Masse auch bestens in der Lage, Wärme zu speichern und sie zeitversetzt abzugeben. Wichtig besonders in heißen Sommern - damit Wohnräume angenehm kühl bleiben.
Ein effektiver baulicher Lärm- und Schallschutz hält das Toben der Kinder auf der Straße sowie laute Gespräche oder den Fernseher nebenan von Wohnräumen fern. Ziegel bieten effektiven Schall- und hervorragenden Lärmschutz: Der natürliche Baustoff hat - bezogen auf die Fläche - eine große Masse. Das bedeutet: je schwerer ein Quadratmeter Wand, desto besser der Schallschutz.
Wenn es in Haus oder Wohnung brennt, ist Leben in Gefahr; Hab und Gut drohen vernichtet zu werden. Ein guter baulicher Brandschutz kann das Ausmaß der Schäden verringern sowie Möglichkeiten zur Rettung und Flucht schaffen. Die besten Voraussetzungen hat der Ziegel: Seine Herstellung erfolgt bei etwa 1000 Grad Celsius. Ergebnis ist ein fester und unlöslicher Körper, frei von entzündbaren Bestandteilen. Ziegel werden der höchsten Baustoffklasse A1 für ?nichtbrennbar? zugeordnet - das garantiert einen 1A-Brandschutz.
Feuchtigkeit ist ein allseits präsenter Feind von Häusern. Das Mauerwerk muss sie von außen abhalten und im Inneren viel davon aufnehmen und schnell wieder abgeben können - Ausblühungen, Schimmel und eine verminderte Wärmedämmung sind sonst die Folgen. Ziegel können exzellent mit Feuchtigkeit umgehen: Sie haben einen geringen Feuchtegehalt, eine große kapillare Leitfähigkeit sowie einen kleinen Dampfdiffusionsfaktor. Wichtig: Der gebrannte Ziegel erhält nur 1,5 Vol % Feuchtigkeit und liegt damit deutlich vor allen anderen Baustoffen.
Zu hohe Luftfeuchtigkeit oder Schadstoffe in der Luft machen gesundes Wohnen unmöglich. Ziegel schaffen ein ausgeglichenes Raumklima und sind frei von giftigen oder allergieauslösenden Stoffen. Lehm, Ton und Wasser sind natürliche Bestandteile. Schützende Anstriche sind unnötig, Haut- oder Mundkontakt ungefährlich. Ziegel schützen zudem vor Elektrosmog von Mobilfunkmasten.
Auch unter ökologischen Aspekten schneidet der Ziegel sehr gut ab: Ton und Lehm werden in später rekultivierbaren Tagebauten gewonnen. Dank der Vielzahl von Ziegelwerken ist der Ziegel ein Baustoff der kurzen Wege. Beim Abbruch von Ziegelbauten lassen sich die Baustoffe mit geringem Aufwand trennen, aufbereiten und weiterverwerten.
Wer ein Eigenheim baut, will es lange nutzen: Stabil muss es sein und wertbeständig. Ziegel schwinden nicht, sind extrem widerstandfähig gegen mechanische und chemische Belastungen sowie praktisch unverrottbar. Holzwurm, Schimmelpilz oder andere Schädigungen haben keine Chance: Ziegelhäuser können bis zu 100 Jahren und länger stehen und sind damit die ideale Alterssicherung. Auch ein hoher Wiederverkaufswert ist garantiert, wie jedes zweite Einfamilienhaus aus Ziegeln beweist.
In Herstellung und Pflege sind Ziegel nicht zuletzt auch besonders wirtschaftlich: Massives Mauerwerk erfordert nur geringe Instandhaltungskosten. Hoher Wärmeschutz und sichere Winddichtigkeit senken die Ausgaben für Öl und Gas. Und schließlich lassen sich bei der Verarbeitung moderner Planziegel-Systeme erhebliche Mengen an Mörtel sparen. Das Mauern geht schneller, sauberer und günstiger.
Bild: Deutsche Poroton
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com






