Energetisch Sanieren mit Holzfenstern

buchtipps aus der redaktion
Preis: 10,25 €Preis: 10,25 €Preis: 7,60 €
Aufgrund der stetig steigenden Energiekosten ist es höchste Zeit, sämtliche Energiesparpotenziale zu nutzen. Das reicht vom persönlichen Nutzerverhalten bis zum Anbieterwechsel. Wohnungs- und Hauseigentümer fangen mit dem Sparen jedoch am besten beim Haus selber an. Denn dort lauern die schlimmsten Energiefresser: zugige Fenster, schlecht gedämmte Außenwände oder alte Heizkessel. Mit einem wärmetechnisch optimierten Gebäude lässt sich jedoch der Energiebedarf um bis zu 70 Prozent reduzieren. Und die Zeiten für die Gebäudesanierung sind derzeit günstig. Förderprogramme von Bund und Ländern unterstützen die energetische Modernisierung mit Krediten zu äußerst niedrigen Zinsen oder sogar mit Zuschüssen. Doch wie wird aus dem in die Jahre gekommenen Eigenheim ein Energiesparhaus? Grundsätzlich gilt es hier an zwei Dinge zu denken: zum einen an die Gebäudehülle, zum anderen an die Haustechnik.
Hohes Einsparpotential bei alten Fenstern
In älteren Häusern sind Fenster meist die Bauteile mit dem geringsten Wärmeschutz. Gegenüber Einfachverglasungen, wie sie bis 1970 üblich waren, reduzieren heutige Wärmeschutzverglasungen den Energieverlust um etwa 75 Prozent. Wärmeverluste durch undichte Fugen sollen so vermieden werden. Doch die Luftdichtheit hat auch eine Kehrseite. Sorgten früher zugige Fenster sozusagen „automatisch“ für einen gewissen Luftaustausch, müssen das nun die Bewohner selbst organisieren. Um zu hohe Luftfeuchte und möglichen Schimmelpilzbefall zu vermeiden, ist regelmäßiges Lüften notwendig: ein paar Minuten Stoßlüften bei weit geöffnetem Fensterflügel und abgestellter Heizung, raten die Experten. Denn nur so gelingt der Luftwechsel ohne allzu großen Wärmeverlust. Inzwischen gibt es jedoch bereits ins Fenster integrierbare Lüftungssysteme, die Abluft und Frischluftzufuhr regeln und für gute Luft rund um die Uhr sorgen. Sogar nachträglich noch können solche Lüftungen in gängige Fenstersysteme eingebaut werden. Auch die Beschlaghersteller haben sich zum Thema Lüftung Gedanken gemacht. Beim so genannten Parallelabstellfenster wird der Flügel parallel zum Rahmen um einige Millimeter nach außen „abgestellt“. Eine Grundlüftung ist so gewährleistet. Dennoch wirkt das Fenster geschlossen und lädt nicht wie ein gekippter Flügel zum Einbruch ein. Auch kann hier kein Regenwasser eindringen.
Lüften mit intelligenter Technik
Intelligente Fenstertechnik hilft ebenfalls dabei, den nötigen Luftaustausch in Abwesenheit zu organisieren. Komfortabel: Elektrische Antriebe mit Zeitschaltuhr regeln Kippen, Verschließen und Verriegeln auf Wunsch zu vorher programmierten Zeiten. Modernste Steuersysteme lassen sich heute sogar mit Temperaturfühlern und Regen- oder Luftsensoren verbinden. Bei Regen und Wind verschließen sich die Fenster dann ganz automatisch.
Wer beim Bauen auf den Einsatz natürlicher Materialien achtet, hat mit der durch Kochen, Duschen, Waschen usw. anfallenden Luftfeuchte übrigens weniger Probleme. Diffusionsoffene Wandfarben, Fußböden, Decken und Fenster aus Holz können Feuchtigkeit sehr viel besser aufnehmen als Kunststoffe und sorgen für ein ausgeglichenes Wohnraumklima. Holzfensterhersteller sind kompetente Ansprechpartner auch beim Thema Lüftung.
Holzfenster - einfach zu pflegen, lange haltbar
Architekten und qualitätsbewusste Bauherren entdecken dabei seit geraumer Zeit den Werkstoff Holz wieder – auch beim Fenster. Kein Wunder, besitzt doch das natürliche, nachwachsende Material viele gute Eigenschaften: angefangen von der guten Wärmedämmung über extreme Umweltfreundlichkeit bis hin zur wohltuenden Ausstrahlung. Wer beim Innenausbau auf natürliche Materialien setzt, der will auch bei einem so präsenten Bauteil und „Möbelstück“ wie dem Fenster nicht darauf verzichten. Moderne, gut gearbeitete Holzfenster wirken hochwertig und luxuriös. Was Haltbarkeit und Pflege angeht, kann man hartnäckige Vorurteile getrost vergessen. Denn in Sachen Oberflächenbeschichtung hat sich beim Holzfenster in den letzten Jahren viel getan. Moderne Holzfenster müssen als werthaltige, pflegeleichte High-Tech-Produkte keinen Vergleich scheuen. Eine neue Generation von Anstrichen bringt eine enorm verbesserte Wetterbeständigkeit, UV-resistente Lasuren mit inbegriffen. Im Verbund mit hochwertigen Hölzern und einer Produktion auf hohem Niveau geben manche Lackhersteller sogar eine zehnjährige Garantie aufs Holzfenster. Lästiges Nachstreichen soll so entfallen. Nur mindestens einmal jährlich sollte der Bauherr seinen Fenstern eine gewisse Pflege zukommen lassen, die jedoch keinen großen Aufwand erfordert. Die Behandlung mit Pflegemilch – einfach nach dem Säubern aufgetragen – genügt. Sie schützt das wertvolle Holz, macht es geschmeidig und wetterunempfindlich. Selbstverständlich empfiehlt sich dabei auch eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Scharniere und Beschläge.
Bild: Initiative Pro Holzfenster
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Hohes Einsparpotential bei alten Fenstern
In älteren Häusern sind Fenster meist die Bauteile mit dem geringsten Wärmeschutz. Gegenüber Einfachverglasungen, wie sie bis 1970 üblich waren, reduzieren heutige Wärmeschutzverglasungen den Energieverlust um etwa 75 Prozent. Wärmeverluste durch undichte Fugen sollen so vermieden werden. Doch die Luftdichtheit hat auch eine Kehrseite. Sorgten früher zugige Fenster sozusagen „automatisch“ für einen gewissen Luftaustausch, müssen das nun die Bewohner selbst organisieren. Um zu hohe Luftfeuchte und möglichen Schimmelpilzbefall zu vermeiden, ist regelmäßiges Lüften notwendig: ein paar Minuten Stoßlüften bei weit geöffnetem Fensterflügel und abgestellter Heizung, raten die Experten. Denn nur so gelingt der Luftwechsel ohne allzu großen Wärmeverlust. Inzwischen gibt es jedoch bereits ins Fenster integrierbare Lüftungssysteme, die Abluft und Frischluftzufuhr regeln und für gute Luft rund um die Uhr sorgen. Sogar nachträglich noch können solche Lüftungen in gängige Fenstersysteme eingebaut werden. Auch die Beschlaghersteller haben sich zum Thema Lüftung Gedanken gemacht. Beim so genannten Parallelabstellfenster wird der Flügel parallel zum Rahmen um einige Millimeter nach außen „abgestellt“. Eine Grundlüftung ist so gewährleistet. Dennoch wirkt das Fenster geschlossen und lädt nicht wie ein gekippter Flügel zum Einbruch ein. Auch kann hier kein Regenwasser eindringen.
Lüften mit intelligenter Technik
Intelligente Fenstertechnik hilft ebenfalls dabei, den nötigen Luftaustausch in Abwesenheit zu organisieren. Komfortabel: Elektrische Antriebe mit Zeitschaltuhr regeln Kippen, Verschließen und Verriegeln auf Wunsch zu vorher programmierten Zeiten. Modernste Steuersysteme lassen sich heute sogar mit Temperaturfühlern und Regen- oder Luftsensoren verbinden. Bei Regen und Wind verschließen sich die Fenster dann ganz automatisch.
Wer beim Bauen auf den Einsatz natürlicher Materialien achtet, hat mit der durch Kochen, Duschen, Waschen usw. anfallenden Luftfeuchte übrigens weniger Probleme. Diffusionsoffene Wandfarben, Fußböden, Decken und Fenster aus Holz können Feuchtigkeit sehr viel besser aufnehmen als Kunststoffe und sorgen für ein ausgeglichenes Wohnraumklima. Holzfensterhersteller sind kompetente Ansprechpartner auch beim Thema Lüftung.
Holzfenster - einfach zu pflegen, lange haltbar
Architekten und qualitätsbewusste Bauherren entdecken dabei seit geraumer Zeit den Werkstoff Holz wieder – auch beim Fenster. Kein Wunder, besitzt doch das natürliche, nachwachsende Material viele gute Eigenschaften: angefangen von der guten Wärmedämmung über extreme Umweltfreundlichkeit bis hin zur wohltuenden Ausstrahlung. Wer beim Innenausbau auf natürliche Materialien setzt, der will auch bei einem so präsenten Bauteil und „Möbelstück“ wie dem Fenster nicht darauf verzichten. Moderne, gut gearbeitete Holzfenster wirken hochwertig und luxuriös. Was Haltbarkeit und Pflege angeht, kann man hartnäckige Vorurteile getrost vergessen. Denn in Sachen Oberflächenbeschichtung hat sich beim Holzfenster in den letzten Jahren viel getan. Moderne Holzfenster müssen als werthaltige, pflegeleichte High-Tech-Produkte keinen Vergleich scheuen. Eine neue Generation von Anstrichen bringt eine enorm verbesserte Wetterbeständigkeit, UV-resistente Lasuren mit inbegriffen. Im Verbund mit hochwertigen Hölzern und einer Produktion auf hohem Niveau geben manche Lackhersteller sogar eine zehnjährige Garantie aufs Holzfenster. Lästiges Nachstreichen soll so entfallen. Nur mindestens einmal jährlich sollte der Bauherr seinen Fenstern eine gewisse Pflege zukommen lassen, die jedoch keinen großen Aufwand erfordert. Die Behandlung mit Pflegemilch – einfach nach dem Säubern aufgetragen – genügt. Sie schützt das wertvolle Holz, macht es geschmeidig und wetterunempfindlich. Selbstverständlich empfiehlt sich dabei auch eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Scharniere und Beschläge.
Bild: Initiative Pro Holzfenster
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com













