Weniger Heizen im Fertighaus

buchtipps aus der redaktion
Preis: 9,80 €Preis: 49,90 €Preis: 49,90 €
Schneechaos in Bayern, wetterbedingter Stromausfall in Nordrhein-Westfalen, Kälterekorde in Norddeutschland. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) war der zurückliegende Winter deutlich zu kalt und dauerte extrem lange. Dies blieb nicht ohne Folgen für den privaten Energieverbrauch: So ließ der Extremwinter nach einer Schätzung des Bundes der Energieverbraucher - verbunden mit steigenden Energiepreisen - die Heizkosten um ein knappes Drittel höher ausfallen als noch im Vorjahr. Ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Klimaexperten prognostizieren für Europa auch künftig kalte und lange Winter. Deshalb ist es gerade beim Hausbau wichtig, in die Zukunft zu blicken und auf hocheffiziente Energiesparkonzepte zu setzen.
Das Flensburger Unternehmen Danhaus hat dies schon vor vielen Jahren getan und eine Wandkonstruktion mit speziellem Polar-Wärmeschutz entwickelt. Das Ergebnis: das Haus verbraucht im Jahr nur noch rund 10 kWh Energie pro Quadratmeter Wohnfläche - was rund einem Liter Heizöl entspricht. Im Vergleich zum derzeit gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard: etwa 90 Prozent besser. Bewährt hat sich dieser Polar-Wärmeschutz im "ewigen Eis" Grönlands. Seit 2004 wurden auf der dänischen Insel im hohen Norden mehr als 100 polarisolierte Familienwohnungen gebaut - mit großem Erfolg. Danhaus gehört heute zu den wenigen Firmen weltweit, die das notwendige Fachwissen besitzen, um diesen klimatischen Besonderheiten beim Bauen gerecht zu werden. Von diesen Erfahrungen können jetzt auch Bauherren in Mitteleuropa profitieren.
Durch die einzigartige Polar-Isolierung der Energie-Effizienz-Klasse A können lange und kalte Winter getrost kommen, die dauerhaft niedrigen Heizkosten bleiben davon nahezu unberührt. Durch den Einbau einer modernen Pellet-Heizung wird zudem die Umwelt geschont. So können sich die Bauherren die staatliche Förderung sichern und langfristig vom geringen Energieverbrauch der Danhaus-Häuser profitieren. Alternativ verwandelt der Einbau eines kompakten Wasser-Sole-Wärmepumpenheizsystems das Danhaus in ein förderfähiges 1-Liter-Energiesparhaus.
Weitere Informationen können per e-mail kostenlos angefordert werden unter michael.rode@danhaus.de
Bild: Danhaus
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Das Flensburger Unternehmen Danhaus hat dies schon vor vielen Jahren getan und eine Wandkonstruktion mit speziellem Polar-Wärmeschutz entwickelt. Das Ergebnis: das Haus verbraucht im Jahr nur noch rund 10 kWh Energie pro Quadratmeter Wohnfläche - was rund einem Liter Heizöl entspricht. Im Vergleich zum derzeit gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard: etwa 90 Prozent besser. Bewährt hat sich dieser Polar-Wärmeschutz im "ewigen Eis" Grönlands. Seit 2004 wurden auf der dänischen Insel im hohen Norden mehr als 100 polarisolierte Familienwohnungen gebaut - mit großem Erfolg. Danhaus gehört heute zu den wenigen Firmen weltweit, die das notwendige Fachwissen besitzen, um diesen klimatischen Besonderheiten beim Bauen gerecht zu werden. Von diesen Erfahrungen können jetzt auch Bauherren in Mitteleuropa profitieren.
Durch die einzigartige Polar-Isolierung der Energie-Effizienz-Klasse A können lange und kalte Winter getrost kommen, die dauerhaft niedrigen Heizkosten bleiben davon nahezu unberührt. Durch den Einbau einer modernen Pellet-Heizung wird zudem die Umwelt geschont. So können sich die Bauherren die staatliche Förderung sichern und langfristig vom geringen Energieverbrauch der Danhaus-Häuser profitieren. Alternativ verwandelt der Einbau eines kompakten Wasser-Sole-Wärmepumpenheizsystems das Danhaus in ein förderfähiges 1-Liter-Energiesparhaus.
Weitere Informationen können per e-mail kostenlos angefordert werden unter michael.rode@danhaus.de
Bild: Danhaus
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com











