Schutz vor sommerlicher Hitze

Man fühlt sich in den Räumen eines Hauses wohl, wenn das Raumklima den Bedürfnissen entspricht.

Das Behaglichkeitsempfinden ist nicht nur von der Raumtemperatur abhängig, sondern ebenso von der Oberflächentemperatur auf der Rauminnenseite von Bauteilen und der relativen Luftfeuchte.

Generell sollte man auf eine ausreichende Wärmedämmung achten, die den Wärmeschutzverordnungen entspricht, wie beispielsweise ein qualitativ hochwertiges Glaswolle-System mit feuchteregulierende Folie. Für diese Dämmstoffe sind im Neubau Mindestdicken von 220 mm und im Altbau von 160 mm vorgeschrieben. Wird der Dämmstoff in Verbindung mit der passenden feuchteregulierenden Folie eingesetzt, so wird der Wärmedurchgang im Winter von innen nach außen und im Sommer von außen nach innen deutlich reduziert. Und das ist ein entscheidender Punkt, denn im Sommer hat man es ja bekanntlich im Inneren des Hauses gerne kühl, während man im Winter wohlige Wärme bevorzugt.

Bei der Dämmung des Hauses sollte man stets auf hochwertige, langlebige und wohngesunde Materialien achten, die dem Sicherheitsstandard entsprechen und einem in Zukunft helfen, Energie zu sparen. Die Wärmedämmung mit diesem Dämmstoff ? Folie - Prinzip lässt sich sowohl kostengünstig, als auch technisch sicher selbst verwirklichen, eine Energieeinsparung und kühle Raumtemperaturen im Sommer sind damit auf Jahrzehnte gesichert.

Die feuchteregulierende Folie gibt zusätzlich Sicherheit, denn sie verhindert wirkungsvoll Feuchteschäden im Dach. Umweltfreundlich ist Glaswolle außerdem: Bei Glaswolle-Produkten wird bereits nach etwa 10 Wochen mehr Energie eingespart, als durch die Herstellung verbraucht wurde. Da der Dämmstoffhersteller großen Wert auf Sicherheit und Qualität legt, gibt er auf diese Produkte 5 Jahre Garantie.

Bild: baupresse24

Text: heim + hobby 4/2000
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