Robuste und individuelle Betonmöbel für das Badezimmer

Badmöbel lassen sich spannend in Szene setzen – z.B. als Kombination aus Beton und Furnierholz.

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Badekulturen besaßen schon in der Antike einen sehr hohen Stellenwert. Es war stets das Bedürfnis, etwas für Gesundheit, Geist und Seele zu tun. Daran hat sich bis heute nichts verändert. Insbesondere Badmöbel tragen dazu bei, das Bad in eine solche Wohlfühloase zu verwandeln – mit ihren vielfältigen Formen, Farben und Materialien. Dabei geht der Trend eindeutig hin zu spannenden Kombinationen aus Holz, Glas und Beton. Mit diesem Mix aus Wärme, Transparenz und Robustheit gehen zwei neue Badmöbelserien sehr individuell um.  
 
Symbiose aus Holz und Beton
 
Beton ist mehr als 2000 Jahre alt und kein bisschen langweilig. Jüngster Beweis ist das Badmöbelprogramm „Dimension 111“, das von einem monolithisch anmutenden Hightech-Betonwaschtisch dominiert wird – genau das Richtige für Liebhaber von Luxus und Exklusivität. Exklusiv ist das Programm durchaus, schließlich trifft man nicht in jedem Bad auf Beton. Durch dessen Verbindung mit Holz und Glas werden die klaren Linien und extremen Gegensätze in Szene gesetzt: Feine Robustheit trifft auf dunkel gebeiztes Furnier, so dass im Bad sehr individuelle Lösungen möglich sind.
 
Bunt trifft auf Betongrau
 
Mit „Dimension 112“ wird die Individualität noch gesteigert: Dieses Programm ist noch klarer und präziser als sein ‚kleiner Bruder’ und geprägt von schwarzem Rauchglas, Beton, Mineralmarmor und hochwertigen Griffsystemen. Außerdem beinhaltet es à la Baukastensystem verschiedene Waschbeckenalternativen und ist stets offen für ungewöhnliche Lösungen – etwa eine knallige Wandfarbe oder bunte Accessoires, die mit dem reduzierten Grau des Waschtisches edle Effekte erzeugen. 
 
Bild: Artiqua
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