Schimmel hat immer Saison

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Wer glaubt, in den heißen Sommermonaten machten die Sporen Urlaub, der täuscht sich. Schimmel gedeiht am besten unter feuchtwarmen Bedingungen. Ständige Gefahrenzonen sind das Badzimmer, die Küche sowie das Schlafzimmer. Verhindern lässt sich zu viel Feuchtigkeit nur mit richtiger und ausreichender Belüftung.
Die AUB-Experten raten, im Sommer die eigenen Lüftungsgewohnheiten anzupassen. Kontinuierliche Kipplüftung sorgt für einen regelmäßigen Luftaustausch. "Fenster zu!", heißt es in der warmen Jahrezeit hingegen für Kellerräume und Kellerwohnungen. Denn hier sind die Wände durch das umgebende Erdreich kühler. Strömt nun die warme Außenluft ein, schlägt sich diese an den Wänden nieder - und der Schimmel hat ein neues Biotop. Hintergrund: Auch bei geringer relativer Luftfeuchtigkeit ist der tatsächliche Feuchtegehalt der warmen Luft hoch. Kühlt die Außenluft im Keller ab, steigt ihre relative Luftfeuchtigkeit. Die AUB-Experten raten, die Fenster im Keller erst zu öffnen, wenn außen die niedrigsten Temperaturen herrschen. Also am Morgen oder am Abend.
Schimmel löst schwere Atemwegserkrankungen und Allergien aus. Oft ist der Befall unsichtbar hinter Möbeln versteckt. Anzeichen können das Gefühl nach "trockener Luft", ständiger Schnupfen und ein Halskratzen sein. Bio-Check-Tests aus der Apotheke liefern erste Hinweise, ob Schimmelsporen in der Luft sind. Schimmel abzukratzen ist keine Lösung, weil sich so die Sporen im gesamten Raum verbreiten können. Ist der Schimmel in ein Bauteil eingedrungen, sollten Fachleute für eine nachhaltige Schimmel-Entfernung herangezogen werden.
Bild: Wienerberger
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Die AUB-Experten raten, im Sommer die eigenen Lüftungsgewohnheiten anzupassen. Kontinuierliche Kipplüftung sorgt für einen regelmäßigen Luftaustausch. "Fenster zu!", heißt es in der warmen Jahrezeit hingegen für Kellerräume und Kellerwohnungen. Denn hier sind die Wände durch das umgebende Erdreich kühler. Strömt nun die warme Außenluft ein, schlägt sich diese an den Wänden nieder - und der Schimmel hat ein neues Biotop. Hintergrund: Auch bei geringer relativer Luftfeuchtigkeit ist der tatsächliche Feuchtegehalt der warmen Luft hoch. Kühlt die Außenluft im Keller ab, steigt ihre relative Luftfeuchtigkeit. Die AUB-Experten raten, die Fenster im Keller erst zu öffnen, wenn außen die niedrigsten Temperaturen herrschen. Also am Morgen oder am Abend.
Schimmel löst schwere Atemwegserkrankungen und Allergien aus. Oft ist der Befall unsichtbar hinter Möbeln versteckt. Anzeichen können das Gefühl nach "trockener Luft", ständiger Schnupfen und ein Halskratzen sein. Bio-Check-Tests aus der Apotheke liefern erste Hinweise, ob Schimmelsporen in der Luft sind. Schimmel abzukratzen ist keine Lösung, weil sich so die Sporen im gesamten Raum verbreiten können. Ist der Schimmel in ein Bauteil eingedrungen, sollten Fachleute für eine nachhaltige Schimmel-Entfernung herangezogen werden.
Bild: Wienerberger
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