Reduziertes Design, wohnliche Optik

In einer unverwechselbaren Architektursprache präsentiert Leicht auf der diesjährigen „Eurocucina“ neue Küchenkonzepte.

buchtipps aus der redaktion

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Die neue Leicht Küche ist Wohn- und Lebensraum mit integrierter Funktionalität – und damit erst auf den zweiten Blick als Arbeitsraum identifizierbar. Die Auswahl und Kombination der richtigen Materialien hat in diesem Zusammenhang einen hohen Stellenwert. Denn erst der harmonische Zusammenklang und die wechselseitige Durchdringung von Holzoberflächen und matten oder glänzendem Lackfronten gibt dem Raum exakt das Maß an Wohnlichkeit, das Menschen brauchen, um sich wohl zu fühlen.
 
Wandgestaltung im 40er Rastermaß
 
Mit „Paneel 40“ schafft Leicht eine logische Fortsetzung und Erweiterung des im Herbst 2007 vorgestellten „Concept 40“. Das charakteristische und zeitgemäße 40er Raster wurde jetzt auf ein Wandpaneelsystem übersetzt und mit vielen Funktionselementen sinnvoll ergänzt. Es eignet sich zur freien Wandgestaltung, lässt sich hervorragend mit „Concept 40“ kombinieren und bietet so auch die Möglichkeit, den Übergang zum Wohnbereich in der Formensprache der Küchenarchitektur zu gestalten.
 
Während bei „Concept 40“ die Rasterwirkung durch übereinander gesetzte Schränke mit Lifttüren und durchgängigen Aluminiumleisten an der Frontunterkante erzielt wird, sind bei „Paneel 40“ horizontale Trägerschienen im Abstand von 40 cm direkt auf der Wand befestigt. Dazwischen werden Paneelelemente eingepasst – wahlweise in RAL-Farben und in den gängigsten Materialien der Kollektion.
 
Neuer Abschlussschrank: Öffnung übereck 
 
Mit dem Einsatz eines neuen Schranktyps lassen sich harmonische Schrankabschlüsse schaffen. Der 30 cm breite Abschluss-Schrank hat eine auf Gehrung gearbeitete Winkeltür, die als Ganzes, also auch zur Seite ausschwenkt und so den Blick auf elegante Glasborde freigibt. Der seitliche Sockelrücksprung entspricht dem vorderen, so dass sich eine harmonische Linienführung um die Ecke ergibt. Freistehende Hochschrankgruppen, Highboards oder auch Inseln bekommen dadurch einen geschlossenen, solitären Charakter. Den neuen Schranktyp gibt es in allen glattflächigen modernen Küchenprogrammen. Als Öffnungselemente bieten sich vertikale Griffmulden oder aufgesetzte Griffe an.
 
Vorratszentrum: Alles griffbereit 
 
Als Vorbereitungszentrum mit ganz individueller Ausstattung ist ein neuer Aufsatzschrank konzipiert. Vom Wohn-Essbereich aus gesehen erscheint der neue Inselschrank als 180 cm breites Highboard mit Türen, das die Arbeitsplatte um ca. 30 cm überragt und so eine optische Trennung bewirkt. Von der Küche aus ist das auf der Arbeitsplatte aufliegende Schrankteil  mit zwei 90 cm breiten Winkel-Klapptüren verschlossen. Sie werden zum Öffnen nach oben aufgestellt und bleiben dann in dieser Position. So hat man von der Arbeitsplatte stets ungehinderten Zugriff auf den Schrankinhalt und damit alles griffbereit, was am Vorbereitungszentrum benötigt wird.
 
Mit Funktionselementen aus dem neuen „M-SPACE-Organisationssystem“ lässt sich die Ausstattung ganz individuell auf die Wünsche und Gewohnheiten der  Nutzer abstimmen. Eine flache Box nimmt beispielsweise Essig- und Ölflaschen auf. Besteckablagen, Messerhalter oder Gewürzdosen können integriert werden und es gibt Beleuchtung und Steckdosen für den Anschluss elektrischer Kleingeräte. Sogar die hochgestellte  Klapptür hat noch eine Funktion: Sie dient als Kochbuchhalter.
 
Planerisch kann der neue Schranktyp als ein tragendes Element einer „freischwebenden“ Unterschrankreihe, zum Beispiel bei einer Inselplanung, eingesetzt werden.
 
Bild: Leicht
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