Neue Küchenarmaturen

Dornbracht präsentiert hochwertige Einhebelmischer sowie Excenter – für Spülen aus einem Guss.

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Dornbracht verbindet Funktion und Emotionen zu spannenden neuen Produkten. Schon auf den ersten Blick ist die Nähe von „Tara Ultra“ zu „Tara“ und „Tara Classic“ erkennbar: Die typische „Tara“-Auslaufgeometrie wurde in ein eigenständiges, küchenspezifisches Design integriert. Der besonders hohe, schlanke Auslauf bietet viel Freiraum beim Arbeiten mit großen Töpfen und anderen Gefäßen. Der ergonomisch platzierte Griffhebel hat ein neues besonders markantes Design.
 
„Tara Ultra“ mit großem Aktionsradius
 
Der „Tara Ultra“- Einhebelmischer ist in insgesamt sieben Varianten mit verschiedenen Ausladungen (u.a. mit 240er und 280er Ausladung), für den Einsatz in Kombination mit Heißwasserbereitern, linksseitigem Griffhebel sowie der Spül- bzw. Profibrausegarnitur erhältlich. In der Variante Zweilochbatterie mit Profibrausegarnitur verfügt „Tara Ultra“ über einen noch größeren Aktionsradius – praktisch, um beispielsweise Behältnisse außerhalb des Spülbeckens mit Wasser zu befüllen. Das Highlight der Serie ist der „Tara Ultra“- Einhebelmischer Profi mit schwenkbarem Auslauf und einer integrierten Brause mit Luftsprudler- und Brausestrahl, deren Arm– passend zur neuen Serie – erstmals rechteckig und nicht rund ist. Die Feder wurde im Durchmesser optimiert, so dass im Design ein durchgängig schlanker Schaft realisiert werden konnte.
 
Der neue „Maro“- Einhebelmischer für die Kombination mit einer Spül- oder Profibrausegarnitur bedient die zunehmende Nachfrage der Kunden und rundet damit das Produktsortiment von „Maro“ ab. Auch die Serie „Lot“ wurde erweitert. Mit den „Lot Extensions“ bietet Dornbracht künftig eine Zweilochbatterie an, die die skulpturale Formensprache der Armatur in Varianten mit kleinerem Auslauf aufgreift – beispielsweise mit einer 165er Ausladung.
 
Innovatives Excenter-Programm
 
Eine serienübergreifende Neuheit ist das Excenter-Programm, das Dornbracht als erster Armaturenhersteller in eigenem Design anbietet. „Unser Ziel ist es“, so Andreas Dornbracht, „dass auf der Spüle alles homogen aus einem Guss ist. Der Excenter spielt dabei als zentrales Bedienelement eine entscheidende Rolle.“ Die neuen Excenter gibt es in zwei Ausführungen: konventionell und elektrisch jeweils mit runder oder eckiger Rosette.
Die konventionelle Excenter-Bedienung erfolgt bei Spültischen über einen so genannten Drehexcenter: Sein Knopf befindet sich in der Regel in der Nähe der Armatur und öffnet oder schließt den Abfluss durch eine manuelle Drehbewegung. Diesen sichtbaren Teil des Excenters ersetzt Dornbracht mit einem im Design mit der Armatur harmonisierten Drehknopf und – je nach Serie – runden oder eckigen Rosetten. Nicht sichtbare Adapter stellen sicher, dass die Dornbracht Excenter auf die Technik der Spülenhersteller aufgesetzt werden können. Der Austausch ist unkompliziert.
 
Bei der elektrischen Excenter-Bedienung ersetzt Dornbracht nicht nur den sichtbaren Teil des Excenters, sondern liefert ein komplett neues elektronisches Funktionssystem. Der klassische Bowdenzug entfällt. Das Öffnen und Schließen des Abflusses erfolgt bequem durch das einfache Berühren eines Piezo-Tasters auf dem Spültisch. Durch diesen Impuls wird ein in der Nähe des Abflusses montierter Motor aktiviert der diesen mechanisch öffnet und schließt. Der Excenter kann frei platziert werden. Eine innovative Bedientechnik, die es im Küchensegment so bisher nicht gab und die sich insbesondere für anspruchsvolle Premiumküchen anbietet.
 
Bild: Dornbracht
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