Turbo-Kochen mit Spareffekt

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Induktion ist das Kochen der Zukunft. Profis und Hobbyköche schwärmen gleichermaßen von extrem kurzen Ankochzeiten und der präzisen Leistungsregulierung. Übergekochtes brennt nicht an, weil die Glaskeramikfläche vergleichsweise kühl bleibt. Auch die Energiebilanz kann sich sehen lassen: Gegenüber herkömmlichen Elektrokochfeldern oder Gaskochmulden benötigt die innovative Technik deutlich weniger Strom. Kein Wunder, dass sich Jahr für Jahr mehr Kochbegeisterte für ein Induktionskochfeld entscheiden und der Markt rasant wächst. Von Miele gibt es jetzt eine neue Modellreihe, deren komfortable Ausstattungsmerkmale zusätzliche Anreize zum Umsteigen auf die Induktionstechnik bieten.
Neue Bräterzone inklusive Kochgeschirr
Wer bisher eine Bräterzone bei Induktionskochfeldern vermisst hat, wird jetzt bei Miele fündig. Der ostwestfälische Hersteller hat gleich mehrere Modelle unterschiedlicher Größe im Programm, die über diese neue Bräterzone verfügen. Das passende Kochgeschirr – ein induktionsgeeigneter, hochwertig beschichteter Edelstahlbräter inklusive Glasdeckel – kann passend zum Kochfeld erworben werden.
Bei Kochvorführungen sorgen die sehr kurzen Ankochzeiten immer wieder für ungläubiges Staunen. Ein Beispiel: Für Nudeln sollen fünf Liter Wasser zum Kochen gebracht werden. Ergebnis: Die neuen Induktionskochfelder von Miele erledigen diese Aufgabe etwa doppelt so schnell wie ein Elektrokochfeld oder ein gasbetriebenes Gerät. Die Pasta ist also deutlich schneller auf dem Tisch, und gegenüber anderen Beheizungstechniken benötigt das Induktionsgerät mindestens 30 Prozent weniger Energie für den gleichen Kochvorgang.
Höchstleistung bei niedrigem Energieverbrauch
Möglich ist das durch eine Miele-Neuentwicklung, den „Twin Booster“. Damit kann die Leistung einer Kochzone in zwei Stufen und für die Dauer von maximal 15 Minuten erhöht werden. Der zweistufige Booster ist eine Besonderheit der neuen Gerätegeneration und Standard bei allen Kochzonen, die größer als 21 cm sind. Da bei der Induktionstechnik in der Regel zwei Kochzonen durch ein Leistungsteil mit Strom versorgt werden, hat das zur Konsequenz, dass bei maximaler Boosterleistung, die zweite (gekoppelte) Kochzone nicht zur Verfügung steht. Wer den Booster mit leicht reduzierter Leistung auf Stufe eins betreibt, kann die zweite Kochzone noch für das Warmhalten oder Fortkochen verwenden. Diesen Vorteil bieten Induktionsmodelle anderer Hersteller nicht.
Soll nichts anbrennen, erfordert das Warmhalten von Speisen eine geübte Hand für die passende Leistungseinstellung. Nicht so bei den neuen Miele-Induktionskochfeldern, von denen eine Reihe von Modellen jetzt mit einer gesonderten Warmhaltefunktion ausgestattet sind, die Speisen für bis zu zwei Stunden temperiert.
Zu den Sicherheitsfeatures gehören unter anderem eine Inbetriebnahmesperre sowie eine Fehlerüberwachung. Die Inbetriebnahmesperre erschwert das Einschalten des Kochfeldes durch flinke Kinderhände. Die Fehlerüberwachung sorgt dafür, dass sich das Kochfeld komplett abschaltet, wenn beispielsweise übergekochte Flüssigkeit auf die Bedienelemente gelangt.
Die neuen Modelle sind mit der bewährten Miele-Frontbedienung ausgestattet. Die Sensortasten sind übersichtlich auf der Glaskeramikfläche angeordnet, so dass die Bedienung intuitiv erfolgt. Benutzer können einige Funktionen den individuellen Kochgewohnheiten anpassen, möglich ist die Verwendung eines Timers.
Die Induktionstechnik erfordert spezielles, ferromagnetisches Kochgeschirr. Beim Kauf eines Induktionskochfeldes liefert Miele auf dem deutschen Markt ein hochwertiges vierteiliges Topfset gratis dazu.
Bild: Miele
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Neue Bräterzone inklusive Kochgeschirr
Wer bisher eine Bräterzone bei Induktionskochfeldern vermisst hat, wird jetzt bei Miele fündig. Der ostwestfälische Hersteller hat gleich mehrere Modelle unterschiedlicher Größe im Programm, die über diese neue Bräterzone verfügen. Das passende Kochgeschirr – ein induktionsgeeigneter, hochwertig beschichteter Edelstahlbräter inklusive Glasdeckel – kann passend zum Kochfeld erworben werden.
Bei Kochvorführungen sorgen die sehr kurzen Ankochzeiten immer wieder für ungläubiges Staunen. Ein Beispiel: Für Nudeln sollen fünf Liter Wasser zum Kochen gebracht werden. Ergebnis: Die neuen Induktionskochfelder von Miele erledigen diese Aufgabe etwa doppelt so schnell wie ein Elektrokochfeld oder ein gasbetriebenes Gerät. Die Pasta ist also deutlich schneller auf dem Tisch, und gegenüber anderen Beheizungstechniken benötigt das Induktionsgerät mindestens 30 Prozent weniger Energie für den gleichen Kochvorgang.
Höchstleistung bei niedrigem Energieverbrauch
Möglich ist das durch eine Miele-Neuentwicklung, den „Twin Booster“. Damit kann die Leistung einer Kochzone in zwei Stufen und für die Dauer von maximal 15 Minuten erhöht werden. Der zweistufige Booster ist eine Besonderheit der neuen Gerätegeneration und Standard bei allen Kochzonen, die größer als 21 cm sind. Da bei der Induktionstechnik in der Regel zwei Kochzonen durch ein Leistungsteil mit Strom versorgt werden, hat das zur Konsequenz, dass bei maximaler Boosterleistung, die zweite (gekoppelte) Kochzone nicht zur Verfügung steht. Wer den Booster mit leicht reduzierter Leistung auf Stufe eins betreibt, kann die zweite Kochzone noch für das Warmhalten oder Fortkochen verwenden. Diesen Vorteil bieten Induktionsmodelle anderer Hersteller nicht.
Soll nichts anbrennen, erfordert das Warmhalten von Speisen eine geübte Hand für die passende Leistungseinstellung. Nicht so bei den neuen Miele-Induktionskochfeldern, von denen eine Reihe von Modellen jetzt mit einer gesonderten Warmhaltefunktion ausgestattet sind, die Speisen für bis zu zwei Stunden temperiert.
Zu den Sicherheitsfeatures gehören unter anderem eine Inbetriebnahmesperre sowie eine Fehlerüberwachung. Die Inbetriebnahmesperre erschwert das Einschalten des Kochfeldes durch flinke Kinderhände. Die Fehlerüberwachung sorgt dafür, dass sich das Kochfeld komplett abschaltet, wenn beispielsweise übergekochte Flüssigkeit auf die Bedienelemente gelangt.
Die neuen Modelle sind mit der bewährten Miele-Frontbedienung ausgestattet. Die Sensortasten sind übersichtlich auf der Glaskeramikfläche angeordnet, so dass die Bedienung intuitiv erfolgt. Benutzer können einige Funktionen den individuellen Kochgewohnheiten anpassen, möglich ist die Verwendung eines Timers.
Die Induktionstechnik erfordert spezielles, ferromagnetisches Kochgeschirr. Beim Kauf eines Induktionskochfeldes liefert Miele auf dem deutschen Markt ein hochwertiges vierteiliges Topfset gratis dazu.
Bild: Miele
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