Material-Mix als Interior-Trend

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Christine Kröncke ist Deutschlands erfolgreichste Interior Designerin und seit Jahrzehnten an der Entstehung aktueller Wohntrends beteiligt. Ihr Erfolgsrezept: eine Mischung aus handwerklicher Qualität und zeitlosem Design mit einer eleganten, klaren Sprache. Diese Mixtur zieht sich wie ein seidenes Band durch alle Produktlinien. Stets am Puls der Zeit, weiß sie bereits jetzt was die Zukunft im Wohnbereich bringt: Wohnen wird wieder opulent!
Die Wohnung wird zum gemütlichen Erholungsort mit verschiedenen Ruheinseln, in die man sich gern zurückzieht. „Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Verwendung opulenter Elemente und die Erzeugung von Kontrasten gerichtet. Neben flauschigen, liegen glatte Materialien im Trend, glänzende Oberflächen wechseln sich mit matten ab, helle Farben treffen auf dunkle. Spannungen werden geschaffen und wieder aufgelöst“, so Kröncke.
Ins rechte Licht gesetzt
Die Einrichtung einer Wohnung ist für die Designerin fast wie die Kreation eines Bühnenbildes. Sie hat den Gesamteindruck im Blick und geht vom Sofa als zentralem Einrichtungsgegenstand aus, an den dann alle weiteren Elemente angepasst werden. „Sofas und Funktionsliegen werden künftig mit Relaxfunktionen und unterschiedlichen Sitzpositionen auf die individuellen Bedürfnisse des Menschen eingehen und so aus dem Wohnraum eine Entspannungsoase zaubern“, meint Christine Kröncke.
Ein ebenso großes Thema: Essecken, von Kröncke als „weitläufige Speiseebene“ beschrieben. Eine wichtige Rolle spielt zukünftig auch die richtige Inszenierung des Lichts. Die Zeiten von kühlem, punktuellem Neonlicht sind vorbei, im Mittelpunkt steht nun die Kombination von gebündeltem Licht aus Stehlampen und gestreutem Licht der Deckenleuchten. Auch Lüster finden ihren Platz in diesem Ambiente.
Weniger ist mehr
Die neuen Einrichtungstrends werden auch dem reduzierten Raumbedarf gerecht, denn im Zeitalter von iPod und Laptop muss niemand mehr umfangreiche Schallplattensammlungen oder Berge von Druckerzeugnissen in seiner Wohnung unterbringen. Wohnwände finden sich wenn überhaupt nur noch in schlanker, flacher Form, die puristisch anmutet – aus dem Schlafzimmer sind sie ganz verschwunden.
Was die Strukturierung der Räume anbelangt, werden nach Ansicht von Christine Kröncke künftig Tapeten eine große Rolle spielen. Muster sind hier wieder groß im Kommen, und auch dafür gilt: Kontraste erzeugen, durch Material und Farbe. Vorhänge und Bilder finden dagegen weniger Verwendung; das Sehenswerte ist die Tapete selbst.
Bild: Christine Kröncke
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Die Wohnung wird zum gemütlichen Erholungsort mit verschiedenen Ruheinseln, in die man sich gern zurückzieht. „Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Verwendung opulenter Elemente und die Erzeugung von Kontrasten gerichtet. Neben flauschigen, liegen glatte Materialien im Trend, glänzende Oberflächen wechseln sich mit matten ab, helle Farben treffen auf dunkle. Spannungen werden geschaffen und wieder aufgelöst“, so Kröncke.
Ins rechte Licht gesetzt
Die Einrichtung einer Wohnung ist für die Designerin fast wie die Kreation eines Bühnenbildes. Sie hat den Gesamteindruck im Blick und geht vom Sofa als zentralem Einrichtungsgegenstand aus, an den dann alle weiteren Elemente angepasst werden. „Sofas und Funktionsliegen werden künftig mit Relaxfunktionen und unterschiedlichen Sitzpositionen auf die individuellen Bedürfnisse des Menschen eingehen und so aus dem Wohnraum eine Entspannungsoase zaubern“, meint Christine Kröncke.
Ein ebenso großes Thema: Essecken, von Kröncke als „weitläufige Speiseebene“ beschrieben. Eine wichtige Rolle spielt zukünftig auch die richtige Inszenierung des Lichts. Die Zeiten von kühlem, punktuellem Neonlicht sind vorbei, im Mittelpunkt steht nun die Kombination von gebündeltem Licht aus Stehlampen und gestreutem Licht der Deckenleuchten. Auch Lüster finden ihren Platz in diesem Ambiente.
Weniger ist mehr
Die neuen Einrichtungstrends werden auch dem reduzierten Raumbedarf gerecht, denn im Zeitalter von iPod und Laptop muss niemand mehr umfangreiche Schallplattensammlungen oder Berge von Druckerzeugnissen in seiner Wohnung unterbringen. Wohnwände finden sich wenn überhaupt nur noch in schlanker, flacher Form, die puristisch anmutet – aus dem Schlafzimmer sind sie ganz verschwunden.
Was die Strukturierung der Räume anbelangt, werden nach Ansicht von Christine Kröncke künftig Tapeten eine große Rolle spielen. Muster sind hier wieder groß im Kommen, und auch dafür gilt: Kontraste erzeugen, durch Material und Farbe. Vorhänge und Bilder finden dagegen weniger Verwendung; das Sehenswerte ist die Tapete selbst.
Bild: Christine Kröncke
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