Wer in die Zukunft schaut, der baut
Daraus leiten Forschungsinstitute, etwa DIW oder Prognos, zwei Effekte für den Wohnungsmarkt ab: Die Haushalte werden immer kleiner, denn es gibt mehr jüngere Singles sowie eine steigende Zahl allein stehender Senioren.
Und, so prognostiziert auch der Mieterbund, immer mehr Menschen suchen eine qualitativ hochwertige Unterkunft. Das Problem ist nur: Zwei Drittel der 39 Millionen Wohnungen in Deutschland wurden vor 1970 gebaut - und die Grundrisse von damals passen nicht zu den heutigen und künftigen Anforderungen. "Die einzig richtige Lösung heißt: neu bauen", sagt Diplom-Ingenieur Hans Peters, Geschäftsführer der Deutschen Poroton. "Jede Sanierung bestehender Altbau-Wohnungen ist eine Fehlinvestition, denn sie geht klar am Bedarf vorbei".
Der Wohnungsbau in Deutschland, so die Statistiker, erreichte Anfang der 70er Jahre einen Höchststand. Damals wurden pro Jahr mehr als 700.000 Wohnungen neu erstellt. Seit 1997 sinkt das Neubauvolumen stark. Ein gefährlicher Trend, denn der Bestand - die meisten der bestehenden Wohnungen sind mindestens 30 Jahre alt - könnte bald unvermietbar sein: In den 70er Jahren entstanden vor allem zwei Typen von Wohnungen: Zum einen große, auf die Zwei-Generationen-Familie ausgelegte Einheiten, mit deren Förderung der Staat die soziale Integration stärken wollte. Zum anderen sehr enge, kleine Wohnungen in Stadtrand-Siedlungen. Beide Varianten sind nicht mehr zeitgemäß: Die großen bieten Alleinstehenden, seien es junge Singles oder Senioren, zu viel Fläche. Die kleinen, meist in Hochhäusern und Wohnblocks gelegen, haben nur wenig Wohnqualität aufgrund ungünstig zugeschnittener Räume, kleiner Bäder sowie der häufig innenliegenden Küchen. Auch sind Leitungen, Haustechnik, Schallschutz und die Dämmung der meisten Häuser aus den Bau-Boom-Jahren veraltet, ja marode.
Für den modernen Wohnungsbau gilt: Der 08/15-Grundriss mit Wohnzimmer-Schlafzimmer-Kinderzimmer-Aufteilung ist passe. Wichtiger wird eine individuelle Gestaltung - ältere Menschen stellen eben andere Ansprüche, als der kreative Singlemann, die alleinerziehene Mutter oder das kinderlose Doppelverdiener-Paar. "Architekten und Bauträger müssen künftig die jeweilige Zielgruppe möglichst genau bedienen", sagt Peters. "Das aber geht nur, wenn gebaut wird, also die Vorstellungen der Mieter oder Käufer in die Planungen mit einfließen können." Übergreifender Trend ist dabei der Wunsch nach gesundem Wohnen, nach Behaglichkeit und nach Ruhe. Attraktivität, Gesundheit sowie Selbstständigkeit bis ins Alter hinein prägen schon heute die Nachfrage.
Der Ziegel, als Baustoff mit Tradition und Zukunft, ist ideal geeignet für den modernen Wohnungsbau. Er erbringt in allen Kategorien Topleistungen: Spielend erfüllt er die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Eine zusätzliche Dämmung der Außenmauer, wie ein Wärmedämmverbunds-System, ist nicht erforderlich. Zudem regelt der Ziegel mit seinem kapillaren Innenleben die Feuchtigkeit im Haus auf natürliche Weise. Gutes Raumklima ist garantiert. Eine Ziegelwand blockt Krach zuverlässig ab und vermeidet Hitzestaus. Zudem ist einschaliges, massives Mauerwerk in der Regel am günstigsten. Großformatige Planziegel, etwa von Poroton, können sehr schnell und einfach verarbeitet werden - es wird nur wenig Mörtel benötigt. Ziegel sind Jahrzehnte lang beständig, absolut frei von Giften und nicht brennbar. Ein Material-Mix ist nicht nötig, das gesamte Bauwerk kann homogen aus dem Material Ziegel erstellt werden - für neue Wohngebäude, die sich am Bedarf der Zukunft orientieren.
Weitere Informationen sind erhältlich bei der Deutschen Poroton GmbH, Cäsariusstr. 83 a, 53637 Königswinter, Tel: (070 00) 76 76-866, Fax: (070 01) 76 76-866, E-mail: mail@poroton.org oder im Internet unter www.poroton.org.
Über die Deutsche Poroton
Die Deutsche Poroton ist ein Zusammenschluss von bundesweit führenden Ziegelherstellern an insgesamt 30 Standorten (Marktanteil über 60%). Er hat die Aufgabe, seine Mitglieder durch eine konsequente Forschungsarbeit im technisch/qualitativen Bereich zu unterstützen und die unter der Marke "POROTON" erfolgreich eingeführten Produkte unter marketingstrategischen Gesichtpunkten zu pflegen und weiter auszubauen. Neben der obligatorischen Eigen- und Fremdüberwachung gewährleisten Gutachten von unabhängigen Forschungsinstituten zusätzliche Qualitätskontrollen. Poroton-Ziegel gibt es für den gesamten Hochbau. Dazu zählen besonders wärmedämmende Außenwände, tragende und nichttragende Innenwände sowie Schallschutzwände. Zudem bietet Poroton eine Reihe von Systemergänzungen an, die ausgefeilte, komplette Lösungen "vom Keller bis unter das Dach" und somit den kompletten, wirtschaftlichen Hochbau ermöglichen
Bild: Deutsche Poroton
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Der Wohnungsbau in Deutschland, so die Statistiker, erreichte Anfang der 70er Jahre einen Höchststand. Damals wurden pro Jahr mehr als 700.000 Wohnungen neu erstellt. Seit 1997 sinkt das Neubauvolumen stark. Ein gefährlicher Trend, denn der Bestand - die meisten der bestehenden Wohnungen sind mindestens 30 Jahre alt - könnte bald unvermietbar sein: In den 70er Jahren entstanden vor allem zwei Typen von Wohnungen: Zum einen große, auf die Zwei-Generationen-Familie ausgelegte Einheiten, mit deren Förderung der Staat die soziale Integration stärken wollte. Zum anderen sehr enge, kleine Wohnungen in Stadtrand-Siedlungen. Beide Varianten sind nicht mehr zeitgemäß: Die großen bieten Alleinstehenden, seien es junge Singles oder Senioren, zu viel Fläche. Die kleinen, meist in Hochhäusern und Wohnblocks gelegen, haben nur wenig Wohnqualität aufgrund ungünstig zugeschnittener Räume, kleiner Bäder sowie der häufig innenliegenden Küchen. Auch sind Leitungen, Haustechnik, Schallschutz und die Dämmung der meisten Häuser aus den Bau-Boom-Jahren veraltet, ja marode.
Für den modernen Wohnungsbau gilt: Der 08/15-Grundriss mit Wohnzimmer-Schlafzimmer-Kinderzimmer-Aufteilung ist passe. Wichtiger wird eine individuelle Gestaltung - ältere Menschen stellen eben andere Ansprüche, als der kreative Singlemann, die alleinerziehene Mutter oder das kinderlose Doppelverdiener-Paar. "Architekten und Bauträger müssen künftig die jeweilige Zielgruppe möglichst genau bedienen", sagt Peters. "Das aber geht nur, wenn gebaut wird, also die Vorstellungen der Mieter oder Käufer in die Planungen mit einfließen können." Übergreifender Trend ist dabei der Wunsch nach gesundem Wohnen, nach Behaglichkeit und nach Ruhe. Attraktivität, Gesundheit sowie Selbstständigkeit bis ins Alter hinein prägen schon heute die Nachfrage.
Der Ziegel, als Baustoff mit Tradition und Zukunft, ist ideal geeignet für den modernen Wohnungsbau. Er erbringt in allen Kategorien Topleistungen: Spielend erfüllt er die Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Eine zusätzliche Dämmung der Außenmauer, wie ein Wärmedämmverbunds-System, ist nicht erforderlich. Zudem regelt der Ziegel mit seinem kapillaren Innenleben die Feuchtigkeit im Haus auf natürliche Weise. Gutes Raumklima ist garantiert. Eine Ziegelwand blockt Krach zuverlässig ab und vermeidet Hitzestaus. Zudem ist einschaliges, massives Mauerwerk in der Regel am günstigsten. Großformatige Planziegel, etwa von Poroton, können sehr schnell und einfach verarbeitet werden - es wird nur wenig Mörtel benötigt. Ziegel sind Jahrzehnte lang beständig, absolut frei von Giften und nicht brennbar. Ein Material-Mix ist nicht nötig, das gesamte Bauwerk kann homogen aus dem Material Ziegel erstellt werden - für neue Wohngebäude, die sich am Bedarf der Zukunft orientieren.
Weitere Informationen sind erhältlich bei der Deutschen Poroton GmbH, Cäsariusstr. 83 a, 53637 Königswinter, Tel: (070 00) 76 76-866, Fax: (070 01) 76 76-866, E-mail: mail@poroton.org oder im Internet unter www.poroton.org.
Über die Deutsche Poroton
Die Deutsche Poroton ist ein Zusammenschluss von bundesweit führenden Ziegelherstellern an insgesamt 30 Standorten (Marktanteil über 60%). Er hat die Aufgabe, seine Mitglieder durch eine konsequente Forschungsarbeit im technisch/qualitativen Bereich zu unterstützen und die unter der Marke "POROTON" erfolgreich eingeführten Produkte unter marketingstrategischen Gesichtpunkten zu pflegen und weiter auszubauen. Neben der obligatorischen Eigen- und Fremdüberwachung gewährleisten Gutachten von unabhängigen Forschungsinstituten zusätzliche Qualitätskontrollen. Poroton-Ziegel gibt es für den gesamten Hochbau. Dazu zählen besonders wärmedämmende Außenwände, tragende und nichttragende Innenwände sowie Schallschutzwände. Zudem bietet Poroton eine Reihe von Systemergänzungen an, die ausgefeilte, komplette Lösungen "vom Keller bis unter das Dach" und somit den kompletten, wirtschaftlichen Hochbau ermöglichen
Bild: Deutsche Poroton
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