Großzügig wohnen in den eigenen vier Wänden

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Schön, gemütlich und komfortabel, mit viel Platz für Freizeit und Kinder: So wünschen sich Familien ihr Zuhause. Am besten klappt das im Wohneigentum. Hier können sich Jung und Alt frei entfalten, ohne den Vermieter um Erlaubnis fragen zu müssen. ?Junge Menschen sparen mit einem Bausparvertrag das Eigenkapital an, das sie für die eigenen vier Wände brauchen. Und die eignen sich besonders für Familien", betonen die Experten der Landesbausparkassen (LBS). Denn laut Statistischem Bundesamt sind Eigenheime für vierköpfige Familien im Durchschnitt rund 40 Quadratmeter größer als Mietwohnungen. So ist genügend Platz für Kinderzimmer und Hobbies vorhanden.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind deutlich: Eltern mit zwei Kindern steht in Westdeutschland in den eigenen vier Wänden eine durchschnittliche Wohnfläche von 136 Quadratmetern zur Verfügung, in einem Mietobjekt hingegen nur 93 (Ostdeutschland: 121 zu 82). Die Größe des Eigenheims wirkt sich positiv auf das Zusammenleben aus: Der Nachwuchs hat mehr Raum zum Spielen, die Eltern sind entspannter, das Haus vermittelt Geborgenheit und ist zugleich eine sichere Altersvorsorge.
"Perspektive Haus" einkalkulieren
Für viele junge Leute sind Kinder und ein eigenes Haus zwar noch Zukunftsmusik, doch das Ziel Wohneigentum wird von den meisten bereits frühzeitig ins Auge gefasst. Laut einer Emnid-Umfrage, die sich mit der Einstellung der deutschen Bevölkerung zum Wohneigentum befasst, möchten mehr als 57 Prozent der Mieter lieber im eigenen Heim leben. Bei den jüngeren Menschen ist dieser Wunsch sogar noch ausgeprägter: 80 Prozent der jungen Leute bis 30 Jahre bevorzugen die eigenen vier Wände.
Die LBS-Experten raten: "Die Option Wohneigentum sollte frühzeitig in die Lebens- und Finanzplanung einbezogen werden. Das bedeutet vor allem: Zügig so viel Eigenkapital wie möglich aufbauen." Schließlich lässt sich ein frei stehendes Einfamilienhaus mit einem heutigen Durchschnittspreis von 200.000 Euro nicht aus dem Stand finanzieren. Mindestens 20 Prozent Eigenkapital sollten bei Baubeginn vorhanden sein ? also etwa 40.000 Euro.
Eine Investition in die eigene Zukunft: Wohneigentum ist die sicherste Form, möglichen finanziellen Engpässen nach dem Berufsleben vorzubeugen. Rentner haben im Durchschnitt pro Monat 500 bis 600 Euro mehr zur Verfügung, wenn sie in der bezahlten eigenen Immobilie statt zur Miete wohnen. Hinzu kommt: Als einzige Form der Altersvorsorge können die eigenen vier Wände schon lange vor dem Ruhestand genutzt werden.
Bild: LBS
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind deutlich: Eltern mit zwei Kindern steht in Westdeutschland in den eigenen vier Wänden eine durchschnittliche Wohnfläche von 136 Quadratmetern zur Verfügung, in einem Mietobjekt hingegen nur 93 (Ostdeutschland: 121 zu 82). Die Größe des Eigenheims wirkt sich positiv auf das Zusammenleben aus: Der Nachwuchs hat mehr Raum zum Spielen, die Eltern sind entspannter, das Haus vermittelt Geborgenheit und ist zugleich eine sichere Altersvorsorge.
"Perspektive Haus" einkalkulieren
Für viele junge Leute sind Kinder und ein eigenes Haus zwar noch Zukunftsmusik, doch das Ziel Wohneigentum wird von den meisten bereits frühzeitig ins Auge gefasst. Laut einer Emnid-Umfrage, die sich mit der Einstellung der deutschen Bevölkerung zum Wohneigentum befasst, möchten mehr als 57 Prozent der Mieter lieber im eigenen Heim leben. Bei den jüngeren Menschen ist dieser Wunsch sogar noch ausgeprägter: 80 Prozent der jungen Leute bis 30 Jahre bevorzugen die eigenen vier Wände.
Die LBS-Experten raten: "Die Option Wohneigentum sollte frühzeitig in die Lebens- und Finanzplanung einbezogen werden. Das bedeutet vor allem: Zügig so viel Eigenkapital wie möglich aufbauen." Schließlich lässt sich ein frei stehendes Einfamilienhaus mit einem heutigen Durchschnittspreis von 200.000 Euro nicht aus dem Stand finanzieren. Mindestens 20 Prozent Eigenkapital sollten bei Baubeginn vorhanden sein ? also etwa 40.000 Euro.
Eine Investition in die eigene Zukunft: Wohneigentum ist die sicherste Form, möglichen finanziellen Engpässen nach dem Berufsleben vorzubeugen. Rentner haben im Durchschnitt pro Monat 500 bis 600 Euro mehr zur Verfügung, wenn sie in der bezahlten eigenen Immobilie statt zur Miete wohnen. Hinzu kommt: Als einzige Form der Altersvorsorge können die eigenen vier Wände schon lange vor dem Ruhestand genutzt werden.
Bild: LBS
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