So kann die monatliche Zinsbelastung mit Mieteinnahmen vermindert werden. Zudem können die zusätzlichen Räume sofort oder später selbst genutzt werden - etwa von erwachsenen Kindern oder den Eltern im Alter. Allerdings: Für Einliegerwohnungen gelten erhöhte Brandschutzanforderungen. Auch ein besonders guter Schallschutz ist geboten. Mit Poroton-Ziegeln lassen sich sämtliche Anforderungen problemlos erfüllen.
Bei Einliegerwohnungen sind besondere Vorgaben der Behörden zu beachten. Die Mindestwohnfläche beträgt 23 Quadratmeter, die lichte Raumhöhe darf nicht weniger als 2,3 Meter betragen. Die Bauaufsicht verlangt zudem einen erhöhten Brandschutz. Zudem sollte die Einliegerwohnung einen angemessenen Schallschutz bieten. Für ausreichendes Licht können tiefe Abböschungen sorgen. Richtig wohnlich werden die Räume aber erst, wenn sie trocken und warm sind.
Bei Wärmedämmung und Raumklima punktet ein massives Ziegelhaus. Bereits einschalige Wände aus natürlichen Poroton-Ziegeln erfüllen die Anforderungen der Energiesparverordnung problemlos ohne Zusatzdämmung. Der natürliche Massivbaustoff sorgt dank hervorragender Wärmedämmeigenschaften für geringe Heizkosten. Gleichzeitig ermöglichen Poroton-Ziegel ein wohngesundes und allergenfreies Raumklima. Ziegel bleiben dauerhaft formstabil und haben eine lange Lebensdauer. Deshalb sind Ziegelhäuser besonders werthaltig und bilden die Grundlage für eine ideale Altersvorsorge.
Mieteinnahmen und steuerliche Vorteile
Durch die Vermietung der Einliegerwohnung entstehen regelmäßige Einnahmen für die Baufamilie, mit denen ein Teil das Baudarlehen getilgt werden kann. Unter gewissen Voraussetzungen können noch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten dazu kommen. Damit eine Einliegerwohnung als vermietetes Wohneigentum gelten kann, müssen gewisse Kriterien erfüllt werden. die Einliegerwohnung muss baulich abgeschlossen sein und das Führen eines selbständigen Haushalts ermöglichen. Erforderlich sind ein eigener Zugang sowie ein Raum mit Kochgelegenheit sowie Bad/Dusche und/oder eine Toilette. Die Wohnung sollte außerdem eigene Zähler für Strom, Gas und Wasser und einen eigenen Telefonanschluss haben.
Nutzungsalternativen
Auch die Eigennutzung der Wohnung im Haus ist denkbar: Sohn oder Tochter wollen vielleicht ihr eigenes Reich haben. Oder die Großeltern ziehen mit ein. Im Alter kann sich die Raumaufteilung dann wieder umkehren: Die Eltern ziehen in die Wohnung, die Kinder ins Haus.
Bild: Deutsche Poroton
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Bei Einliegerwohnungen sind besondere Vorgaben der Behörden zu beachten. Die Mindestwohnfläche beträgt 23 Quadratmeter, die lichte Raumhöhe darf nicht weniger als 2,3 Meter betragen. Die Bauaufsicht verlangt zudem einen erhöhten Brandschutz. Zudem sollte die Einliegerwohnung einen angemessenen Schallschutz bieten. Für ausreichendes Licht können tiefe Abböschungen sorgen. Richtig wohnlich werden die Räume aber erst, wenn sie trocken und warm sind.
Bei Wärmedämmung und Raumklima punktet ein massives Ziegelhaus. Bereits einschalige Wände aus natürlichen Poroton-Ziegeln erfüllen die Anforderungen der Energiesparverordnung problemlos ohne Zusatzdämmung. Der natürliche Massivbaustoff sorgt dank hervorragender Wärmedämmeigenschaften für geringe Heizkosten. Gleichzeitig ermöglichen Poroton-Ziegel ein wohngesundes und allergenfreies Raumklima. Ziegel bleiben dauerhaft formstabil und haben eine lange Lebensdauer. Deshalb sind Ziegelhäuser besonders werthaltig und bilden die Grundlage für eine ideale Altersvorsorge.
Mieteinnahmen und steuerliche Vorteile
Durch die Vermietung der Einliegerwohnung entstehen regelmäßige Einnahmen für die Baufamilie, mit denen ein Teil das Baudarlehen getilgt werden kann. Unter gewissen Voraussetzungen können noch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten dazu kommen. Damit eine Einliegerwohnung als vermietetes Wohneigentum gelten kann, müssen gewisse Kriterien erfüllt werden. die Einliegerwohnung muss baulich abgeschlossen sein und das Führen eines selbständigen Haushalts ermöglichen. Erforderlich sind ein eigener Zugang sowie ein Raum mit Kochgelegenheit sowie Bad/Dusche und/oder eine Toilette. Die Wohnung sollte außerdem eigene Zähler für Strom, Gas und Wasser und einen eigenen Telefonanschluss haben.
Nutzungsalternativen
Auch die Eigennutzung der Wohnung im Haus ist denkbar: Sohn oder Tochter wollen vielleicht ihr eigenes Reich haben. Oder die Großeltern ziehen mit ein. Im Alter kann sich die Raumaufteilung dann wieder umkehren: Die Eltern ziehen in die Wohnung, die Kinder ins Haus.
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