Versicherungen für den Hausbau

buchtipps aus der redaktion
Preis: 14,95 €Preis: 9,80 €Preis: 36,00 €
Und mit dem Aufstellen des obligatorischen Schildes "Betreten der Baustelle verboten - Eltern haften für ihre Kinder" ist es für den Bauherrn keineswegs getan. Man braucht spezielle Versicherungen, die zum Teil sogar Pflicht sind und so ziemlich alle Schadensfälle abdecken.
Eine Grundstücks-Versicherung kann bereits fürs unbebaute Baugrundstück abgeschlossen werden und empfiehlt sich vor allem, wenn dieses weit vom momentanen Wohnort entfernt liegt.
Die Feuerversicherung ist sozusagen elementar. Viele Hausbauunternehmen verlangen eine Deckungszusage der Versicherung als Bauvoraussetzung. Sie ist bis zur Gebäude-Fertigstellung beitragsfrei.
Vor unabsehbaren finanziellen Folgen durch Haftpflichtansprüche von Dritten bewahrt die sogenannte Bauherren-Haftpflichtversicherung - wenn beispielsweise ein Helfer zu Schaden gekommen ist, wenn sich Besucher oder auch fremde Kinder auf der Baustelle verletzt haben bzw. Schäden entstanden sind.
Umfassenden Sachversicherungsschutz bietet die Bauleistungsversicherung. Hier geht es etwa um Schäden am Bauwerk durch höhere Gewalt wie z.B. Sturm oder Hagel, um Unfall, Diebstahl bereits eingebauter Elemente und Fahrlässigkeiten.
Beinhaltet ist darüber hinaus eine Leitungswasserversicherung während der Bauzeit.
Möglich ist zusätzlich eine Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung. Falls ein Öltank im Haus steht, empfiehlt sich diese spezielle Haftpflichtversicherung, weil der Besitzer des Tanks z.B. für Grundwasser- und alle Folgeschäden persönlich haftet. Und last but not least: Wer beim Bauen Eigenleistungen erbringen möchte und dabei auch auf unentgeltliche Helfer aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis baut, muss diese bei der Berufsgenossenschaft versichern. Das geht unter Umständen beitragsfrei; nämlich dann, wenn man bestimmte Fördermittel vom Staat bekommt.
Bild: Allianz
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com
Eine Grundstücks-Versicherung kann bereits fürs unbebaute Baugrundstück abgeschlossen werden und empfiehlt sich vor allem, wenn dieses weit vom momentanen Wohnort entfernt liegt.
Die Feuerversicherung ist sozusagen elementar. Viele Hausbauunternehmen verlangen eine Deckungszusage der Versicherung als Bauvoraussetzung. Sie ist bis zur Gebäude-Fertigstellung beitragsfrei.
Vor unabsehbaren finanziellen Folgen durch Haftpflichtansprüche von Dritten bewahrt die sogenannte Bauherren-Haftpflichtversicherung - wenn beispielsweise ein Helfer zu Schaden gekommen ist, wenn sich Besucher oder auch fremde Kinder auf der Baustelle verletzt haben bzw. Schäden entstanden sind.
Umfassenden Sachversicherungsschutz bietet die Bauleistungsversicherung. Hier geht es etwa um Schäden am Bauwerk durch höhere Gewalt wie z.B. Sturm oder Hagel, um Unfall, Diebstahl bereits eingebauter Elemente und Fahrlässigkeiten.
Beinhaltet ist darüber hinaus eine Leitungswasserversicherung während der Bauzeit.
Möglich ist zusätzlich eine Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung. Falls ein Öltank im Haus steht, empfiehlt sich diese spezielle Haftpflichtversicherung, weil der Besitzer des Tanks z.B. für Grundwasser- und alle Folgeschäden persönlich haftet. Und last but not least: Wer beim Bauen Eigenleistungen erbringen möchte und dabei auch auf unentgeltliche Helfer aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis baut, muss diese bei der Berufsgenossenschaft versichern. Das geht unter Umständen beitragsfrei; nämlich dann, wenn man bestimmte Fördermittel vom Staat bekommt.
Bild: Allianz
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com















