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Fassade: Mineralische Sanierung

Im Bereich von Renovieren und Sanieren von Putzfassaden bei Altbauten stellt sich häufig die Frage der Renovierungsmethode.

Speziell in Regionen mit starker aggressiver Luftverschmutzung sind die Putze von der Oberfläche her so stark beschädigt, daß sich die Renovierung in der Anstrichtechnik nicht mehr realisieren lässt.

Die Grundputze sind in der Regel noch in einem erhaltenswertem Zustand. Eine totale Putzsanierung mit Putzentfernung und Putzneuauftrag ist mit großen Schwierigkeiten verbunden. Die Altputze sind oft über Jahre mit Anstrichen und Beschichtungen versehen worden, die nun zur Folge haben, daß die Altputze nicht mehr als Bauschutt, sondern als Sondermüll sehr kostenintensiv entsorgt werden müssen. Des weiteren entstehen beim Putzabschlagen weitere Umweltbelastungen durch Lärm und Staub.

So wird seit Jahren sehr erfolgreich eine Renovierung im Dünnschichtverfahren angeboten. Bei tragfähigen Untergründen können die alten Materialien an der Fassade verbleiben. Mit mineralischen Haftmörteln wird die Altfassade überarbeitet und anschließend mit Decorputzen in verschiedenen Strukturen in brillanter, weißer Farbe aufgebracht. Ein Anstrich ist nicht mehr erforderlich. Wird aus gestalterischen Gründen eine farbige Fassade gewünscht, ermöglichen neue farbige Decorputze in 240 Farbtönen in den Strukturen Kratzputz, Reibeputz, Scheibenputz und Modellierputz, dem Planer und Verarbeiter, das Wohnumfeld entsprechend den Bedürfnissen und Anforderungen zu gestalten. Als Neuentwicklung und in Ergänzung zu dem bewährtem Haftmörtel bietet der Hersteller BAYOSAN zusätzlich einen Mörtel, der sich speziell für Putze von historischen Bauwerken mit geringer Festigkeit eignet. Der MC 55 W ist weiß. Bei Decorputzen, die in der Reibestruktur verarbeitet werden, entfällt somit die Weißgrundierung.


Bild: baupresse24
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