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Elektrische Rollläden: Komfort und Einbruchschutz aufwerten

Ein elektrischer Rollladen wird ganz einfach per Knopfdruck bewegt, statt mit einem manuellen Gurtwickler. Am Morgen kann man so ganz bequem die Sonne ins Haus lassen und gleichzeitig das Frühstück genießen. (Bild: Chamberlain)

Auf Knopfdruck, statt mühsam von Hand – wer Rollläden mit einem Antrieb ausrüstet, profitiert nicht nur vom erhöhten Komfort, sondern verbessert zusätzlich den Einbruchschutz.

Rollläden sind der Favorit in Sachen Sicht- und Sonnenschutz: Sie sperren neugierige Blicke von Nachbarn und Passanten aus und regulieren den Lichteinfall. Im geschlossenen Zustand stellen sie außerdem eine Barriere für Einbrecher dar: In der Regel meiden sie Aufwand und Lärm, den Rollladen durch ein gewaltsames hochschieben zu beseitigen um an die Fenster zu gelangen. Heruntergelassene Rollläden unterstützen zusätzlich die Wärmedämmung und helfen, Wärmeverluste zu reduzieren und damit die Heizkosten zu senken. Ihr einziges Manko – das aufgrund des Gewichts lästige Hochziehen und Herunterlassen – kann mit einem elektrischen Antrieb aus der Welt geschafft werden.

 

Alltagserleichterung auf Knopfdruck

 

Für Bauherren und Modernisierer ist das wohl ausschlaggebende Argument pro Rollladen-Automation die Komfortsteigerung: Auf Knopfdruck wird der schwere Panzer geöffnet und geschlossen. Steuern lässt er sich bequem per Schalter und Fernbedienung oder über eine Zeitschaltuhr. Ist der Zugang zum Rollladenkasten nur unter großem Aufwand möglich oder in einer Mietwohnung nicht gestattet, eignet sich alternativ ein elektrischer Gurtwickler. Dabei wird einfach die Mechanik durch einen elektronischen Rollladengurtantrieb ausgetauscht. Auch so bewegt sich der Rollladen auf Knopfdruck. Installieren lassen sich elektrische Gurtantriebe sowohl Auf- als auch Unterputz.

Im Gegensatz zu nicht automatisierten Rollläden erhöhen elektrische Modelle den Einbruchschutz: Sie sind mit einem selbsthemmenden Getriebe ausgestattet, das ein Aufhebeln und Hochschieben des Rollladenpanzers erheblich erschwert. (Bild: Chamberlain)

Einbruchschutz in zweifacher Hinsicht

 

Weiteres Plus der automatischen Antriebe ist der deutlich höhere Einbruchschutz: Dank eines selbsthemmenden Getriebes erschweren elektrische Rollladenantriebe das Hochschieben des Rollladenpanzers von außen nochmals. Zusätzlich kann eine mechanische Hochschiebesicherung eingebaut werden, die nur noch mit roher Gewalt unbefugt zu öffnen ist.

 

Häufig kundschaften Einbrecher ganze Wohngegenden nach lukrativen Zielen aus und achten dabei auf Verhaltensmuster. Dazu zählt auch die Bewegung der Rollläden: Sich gar nicht oder zu ähnlichen Zeiten bewegende Rollläden lassen auf die An- und Abwesenheit der Bewohner schließen. Mithilfe von Zeitschaltuhren, beispielsweise dem Modell „Comfort“ von Chamberlain, können Bewohner einen unvorhersehbaren Rhythmus simulieren – beispielsweise während eines Urlaubs oder der Arbeitszeit.

 

Weitere Informationen sind unter www.chamberlain.de erhältlich.

 

 

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