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Rollläden und Jalousien richtig motorisieren

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Gurte sind out, Automatik ist in: Die Motorisierungsrate bei Rollläden und Jalousien hat sich in den vergangenen 10 Jahren vervierfacht – Vier Tipps, damit die elektrische Lösung lange Freude bereitet.

Elektrische Antriebe und Steuerungen machen Handarbeit überflüssig – genau dieser Komfort überzeugt immer mehr Menschen. Wer gerade eine Motorisierung plant, sollte einige Tipps beherzigen.

 

Was soll motorisiert werden?

 

Klingt selbstverständlich, wird aber oft vernachlässigt: „Wer schon zu Beginn der Planungen eine Vorstellung davon hat, was genau motorisiert werden soll und was die automatische Lösung können muss, spart bei der Auswahl der Produkte viel Zeit und Nerven“, erläutert Dieter Walddörfer, Leiter Technik bei Elero. So gibt es spezielle Antriebe für Rollläden oder Jalousien, die sich exakt an die jeweiligen Anforderungen des Behangs anpassen. Und je nachdem, ob neu motorisiert werden soll oder ob der Nutzer eine Nachrüstung anstrebt, stehen entweder bedrahtete Lösungen (empfohlen für Neubauten) oder Funkvarianten (geeignet für die Nachrüstung) zur Verfügung.

 

Was soll die Motorisierung können?

 

Eine wichtige Frage, denn es gibt eine Vielzahl an Steuerungsmöglichkeiten. So können Rollladen und Sonnenschutz manuell bedient werden, zum Beispiel über eine Wandsteuerung oder per Funk-Handsender. Wer es noch komfortabler möchte, greift auf eine Automatisierung zurück: Soll sich der Behang jeden Tag selbständig zu Sonnenauf- und Sonnenuntergangszeiten bewegen? Dann empfiehlt sich eine Steuerung mit integrierter Zeitschaltuhr. Oder sollen Rollladen und Jalousie auf die Lichtintensität reagieren und bei direkter Sonneneinstrahlung selbsttätig schließen? Hier kommen Sonnensensoren in Frage. Oder sollen mit einer Steuerung mehrere Elemente an verschiedenen Fassaden gleichzeitig angesprochen werden – vielleicht sogar unabhängig voneinander? Dann braucht es eine Gruppensteuerung, die die speziellen Anforderungen berücksichtigt.

 

Zum Fachhandwerker gehen

 

Es gibt eine Vielzahl möglicher Varianten für eine Vielzahl möglicher Ansprüche. Tipp: kompetente Fachhandwerker helfen bei der Suche nach der richtigen Lösung. Zudem realisiert er Montage und Installation und stellt sicher, dass alles so funktioniert, wie es soll. Nicht zuletzt garantiert der Fachhandwerker, dass der Einbau gemäß europäischen Normen erfolgt, um optimale Sicherheit zu gewährleisten.

 

Auf Qualität achten

 

Grundsätzlich lohnt es sich, auf die Qualität der Produkte zu achten. Angeboten werden unter anderem auch elektronische Gurtwickler, die die Funktionen eines Antriebs und einer Steuerung vereinen und direkt am Gurt des Rollladens angebracht werden. Doch die klassische Lösung – mit Rohrantrieb im Rollladenkasten und separater Steuerung – weist einige Vorteile auf: Die Krafteinwirkung erfolgt direkt im Rollladenkasten und ist damit schonend für den Behang. Zudem gibt es dann keinen Rollladengurt mehr – und damit auch keine Öffnungen in der Wand, durch die Wärme nach draußen entweichen kann bzw. Kaltluft nach innen dringt. Nicht zu vergessen: Lösungen mit Rohrantrieb und separater Steuerung lassen sich später leichter aufrüsten – zum Beispiel mit Sensoren, die den Sonnenschutz automatisch nach der aktuellen Wettersituation bewegen. „Wer gleich zu Beginn auf Qualität achtet, wird an seiner Automatisierung auch langfristig viel Freude haben“, so Walddörfer.

 

Bild: Elero

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