Werbung
Bezugsquelle


HELMA Eigenheimbau AG
Zum Meersefeld 4
D-31275 Lehrte

Telefon: +49 (0) 51 32 / 8850-0
Telefax: +49 (0) 51 32 / 8850-111
E-Mail senden
www.helma.de


Warmes Haus dank Wind

Das Ziel eines Bauvorhabens sollte es sein, eine möglichst optimale Wohnbehaglichkeit zu erreichen. Als besonders störend werden Zugluft und kleine Windstöße im Innern empfunden, auch wenn Fenster und Türen geschlossen sind.

Um zu prüfen, ob eine Gebäudehülle wirklich luftdicht ist, hat sich der „Minneapolis-Blower-Door-Test“ als Testmethode etabliert. Der Massivhaushersteller HELMA bietet die Maßnahme unmittelbar nach dem Aufbau des Hauses als Standard an. Sollten Fehlstellen lokalisiert werden, sind diese ohne großen Aufwand zu beheben.

 

Ablauf des Verfahrens

 

Durch einen Ventilator wird Luft in das zu untersuchende Gebäude gedrückt. Durch die Regulierung der Drehzahl wird ein konstanter Umgebungsdruck erzeugt, wie er bei Windstärke fünf vorherrscht. Während des Vorgangs wird die Gebäudehülle nach Leckagen abgesucht, an denen Luft unerwünscht durchströmt. Größere Fehlstellen lassen bereits mit der Hand erfühlen. Kleinere Stellen werden mit Hilfe von Rauchspendern überprüft. Da der Rauch sichtbar ist, lassen sich so auch kleinste Öffnungen in der Hülle erkennen.

 

Sinn des Tests

 

Ist die Gebäudehülle nicht zu einhundert Prozent dicht, entweicht bei der späteren Nutzung Wärme. Im Rahmen steigender Energiekosten sollte von daher von Beginn an jede unnütze Verschwendung vermieden werden. HELMA lässt dem Prinzip „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“ Taten folgen und sorgt mit dem „Blower-Door-Test“ dafür, ungewollte Kosten zu vermeiden.

 

Bild: HELMA Eigenheimbau AG

bauen. wohnen. leben.  www.homesolute.com

 

Werbung