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Energieautark leben – zum nachhaltigen Konzept in drei Schritten

Auf regenerative Energien setzen – das ist nachhaltig, macht unabhängig von fossilen Brennstoffen und spart langfristig Kosten. Die besten Resultate erzielt, wer verschiedene Komponenten zur umweltfreundlichen Strom- und Wärmeerzeugung clever kombiniert.

Auf dem Weg zum energieautarken Haus: Ein cleveres Konzept mit PV-Anlage, Wärmepumpe und Strom- sowie Wärmespeicher macht unabhängig von öffentlichen Stromversorgern und fossilen Brennstoffen. (Bild: Kermi GmbH)

Schritt 1: Strom selbst produzieren & speichern

 

Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik (PV)-Anlage ist zentraler Bestandteil eines nachhaltigen Energiekonzepts. Wichtig dabei: Ein möglichst großer Teil des Stroms sollte selbst genutzt werden, weil die Vergütungen für die Einspeisung in das öffentliche Netz finanziell nicht mehr sehr attraktiv sind. Mit einigen kleinen Tipps, lässt sich der Eigenverbrauch im Alltag optimieren. Ein Akku-Speicher macht Strom, der nicht direkt benötigt wird, für den späteren Gebrauch verfügbar – für Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung zu jeder Tageszeit.

Fossile Brennstoffe ade: Eine Wärmepumpe (links, Modell x-change dynamic AW I) nutzt die kostenlose Energie aus Luft, Grundwasser oder Erdreich zum Heizen. Der notwendige Strom für den Betrieb kommt idealerweise aus der eigenen PV-Anlage. (Bild: Kermi GmbH)

Schritt 2: Wärmeversorgung – ganz ohne fossile Brennstoffe

 

Wärmepumpen, wie etwa die hocheffizienten x-change Modelle von Kermi, runden das Energiekonzept ab. Sie wandeln kostenlose Energie aus Luft, Grundwasser oder Erdreich in Heizungswärme um. Fossile Brennstoffe werden für die Wärmeversorgung nicht mehr benötigt. Die Kombination mit der PV-Anlage ist dabei optimal: Die Wärmepumpe braucht Strom für den Betrieb – die PV-Anlage sorgt dafür, dass dieser nachhaltig erzeugt wird. Die sogenannte Power-to-Heat Funktion der Kermi Wärmepumpen koordiniert zudem,  dass mit überschüssigem PV-Strom Heizungswärme auf Vorrat produziert und im Wärmespeicher gelagert wird.

Heizen mit Strom: Der elektrische Infrarotheizkörper Elveo kombiniert futuristisches Design mit angenehmer Strahlungswärme. (Bild: Kermi GmbH)

Schritt 3: Heizen mit PV-Strom

 

In Kombination mit einer PV-Anlage sind auch Elektroheizkörper eine interessante Lösung – gerade in Neubauten mit guter Wärmedämmung und modernen Lüftungskonzepten. Bei Bestandsgebäuden eignen sich Elektroheizkörper oder auch eine elektrische Fußbodenheizung, wenn einzelne Räume kurzfristig stärker aufgeheizt werden sollen. Mit eigenem PV-Strom betrieben bringen sie beispielsweise das Badezimmer vor dem Duschen schnell auf Kuscheltemperatur. Einen Überblick, wann sich das Heizen mit Strom lohnt und welche Möglichkeiten es gibt, bieten verschiedene Ratgeber im Kermi Blog.

Zusatztipp

 

Ergänzt eine x-well Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung das Zusammenspiel aus PV-Anlage, Wärmepumpe und -speicher sowie Stromspeicher, werden die Anforderungen des KfW 40 Plus erfüllt – dem Standard der Zukunft für einen hohen Autarkiegrad und Versorgungssicherheit.

 

Das zukunftsweisende Wärmekonzept hier im Video zusammengefasst:

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