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Tipps für frische Luft – selbst bei geschlossenen Fenstern

Nur durch regelmäßiges Lüften lässt sich Schimmel vermeiden. Doch eine Forsa-Studie zeigt: Im Alltag wird häufig zu wenig oder falsch gelüftet. Abhilfe kann hier eine kontrollierte Wohnraumlüftung schaffen. Sie sorgt rund um die Uhr für Luftaustausch.

Nach dem Aufstehen erst einmal alle Fenster weit öffnen – das ist ein guter Anfang: Experten empfehlen, mehrmals am Tag Stoß zu lüften. Laut einer Forsa-Studie im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi sind Fehler beim Lüften aber verbreitet, denn im Alltag ist es nicht immer leicht, regelmäßig alle Fenster zu öffnen: 37 Prozent der Befragten lassen das Lüften ausfallen, wenn es im Sommer zu heiß oder im Winter zu kalt ist, und 26 Prozent der Studienteilnehmer sind den Großteil des Tags nicht zu Hause und können deshalb nicht mehrmals lüften.

 

Keine Chance für Schimmel

 

Gerade in Neubauten oder energetisch sanierten Häusern ist ein regelmäßiger Luftaustausch jedoch essentiell, denn durch eine starke Dämmung bleiben nicht nur Wärme, sondern auch verbrauchte Luft und Feuchtigkeit im Haus. Schimmelbildung droht. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung, wie x-well von Kermi, löst das Problem: Sie sorgt das ganze Jahr und rund um die Uhr für den optimalen Luftaustausch – auch wenn tagsüber keiner zu Hause ist. Der Einbau ist in Neu- und Altbau problemlos möglich.

 

 

Die zentrale Wohnraumlüftung bietet ein Maximum an Effizienz und eignet sich für Neubau, aber auch für Bestandsgebäude. Das kompakte Lüftungsgerät x-well F-170 findet problemlos in abgehängten Decken Platz. (Bilder: Kermi GmbH)

Oft wird das Lüftungsgerät im Keller oder Hauswirtschaftsraum untergebracht und koordiniert von dort aus über Rohrleitungen den Luftaustausch im gesamten Haus. (Bild: Kermi GmbH)

Dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte werden direkt in der Außenwand installiert. Im Pendelbetrieb sorgt die x-well D12 für einen kontrollierten Luftaustausch über die Räume. (Bild: Kermi GmbH)

Wohlfühl-Plus mit Sparfaktor

 

Für Frostbeulen und Sparfüchse, die nicht zum Fenster hinausheizen möchten: Während die Räume beim empfohlenen Stoßlüften im Winter jedes Mal auskühlen, temperieren die x-well Wohnraumlüftungen die frische Zuluft auf dem Weg in den Innenraum. Im Lüftungsgerät wird über Wärmetauscher die Wärme aus der Abluft auf die einströmende Außenluft übertragen. Dabei können mit den x-well Geräten bis zu 90 Prozent der Wärme zurückgewonnen und somit Heizkosten gespart werden. Im Sommer hingegen lässt der sogenannte Sommerbypass kühle Nachtluft ins Haus strömen und trägt so zu einem angenehmen Raumklima bei.

Aufatmen für Allergiker und Stadtbewohner

 

Insbesondere Stadtbewohner und Allergiker profitieren zusätzlich von einer kontrollierten Wohnraumlüftung. Denn spezielle Filter sorgen dafür, dass Feinstaub und Pollen größtenteils draußen bleiben, während frische Luft einströmt. Diese Filter verhindern auch, dass Schmutz und Ungeziefer in die Rohre gelangen, was oft befürchtet wird.

 

Weitere häufige Fragen zum Einbau und der Funktionsweise einer Wohnraumlüftung, beantwortet der Kermi Blog.

 

 

Das Wichtigste zur Wohnraumlüftung hier im Video zusammengefasst:

 

 

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