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Lärche

 

(Larix decidua)

 

Gehört zu den Kieferngewächsen, wächst bis zu 40 m hoch, Rinde grau- raun und abblätternd. Die hellgrünen, 1-3cm langen, gebüschelten Nadeln verfärben sich im Herbst goldgelb und fallen dann ab. Fast kugelige, rote Zapfen (2-5cm 1ng), reif braun.

 

Vorkommen: Bergwälder, oft bis zu 2500 m Höhe (Alpen, Sudeten, Karpaten), oder angepflanzt. Medizinisch bedeutsam ist das gelbe Lärchenharz.

 

Anwendung äußerlich: Bei örtlichen Entzündungen, Furunkeln, Karbunkeln, Abszessen. Mit Kampfer vermischt gegen Krätze. Das Harz wird auch für Pflaster verwendet.

 

Anwendung innerlich: Lärchenharz ist schleimlösend und harntreibend. Mit Honig vermischt ergibt es ein wirksames Hustenmittel.

 

Anwendungsgebiete: Atemwege, Harnwege.

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