Profitipps für Wintergärten

Damit der gläserne Logenplatz hält was er verspricht, ist eine durchdachte Planung nötig, darauf weisen die Wintergarten-Experten von homesolute.com hin. Hier die wichtigsten Kriterien im Überblick.

Besonders an trüben Wintertagen, träumt so mancher Hausbesitzer vom immergrünen Garten im eigenen Haus. Ob zum Lesen, Spielen oder einfach nur zum Entspannen - ein Wintergarten hat für jeden in der Familie etwas zu bieten. Vorausgesetzt, die Planung stimmt. Denn ohne ausreichende Beschattung, Belüftung oder Beheizung will die rechte Wohlfühl-Atmosphäre nicht aufkommen, mit der sich Wintergärten sonst rühmen. "Ein Wintergarten, der Wohnraum-Qualität haben soll, zeichnet sich in erster Linie durch eine sehr gute Wärmedämmung aus", betont Dipl. Ing. Dietrich Tegtmeier vom Fachverband Wohn-Wintergarten. Eine solche wird etwa durch die Verwendung gut isolierter Profile und Wärmeschutzglas mit Gasfüllung erreicht.

Keine Kompromisse bei den drei B's

Auch sollte die Verglasung eine so genannte "warme Kante" besitzen. Wichtig ist zudem, dass bereits im Vorfeld an eine ausreichende Belüftung bzw. Beschattung für den Sommer gedacht wird: "Entsprechende Zu- und Abluft-Öffnungen sind ebenso einzuplanen wie eine geeignete und richtig platzierte Beheizung", empfiehlt der Wintergarten-Experte des Online-Magazins homesolute.com. Eigentlich selbstverständlich, doch werden in der Praxis gerade bei den 3 B's - Belüftung, Beschattung, Beheizung - die häufigsten Fehler gemacht, weiß homesolute-Experte Dietrich Tegtmeier zu berichten.

Im Einklang mit der Natur

Doch warum entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer für einen Wintergarten? Ist es der Reiz, in der Natur zu sitzen, gleichzeitig aber vor ihr geschützt zu sein? Vermutlich! Denn: "Eine Wohnraumerweiterung ließe sich ja auch durch einen konventionellen Anbau darstellen", so die Experten weiter. Das besondere Gefühl von Transparenz im Einklang mit der Natur stellt sich jedoch nur mit Glas - und immer öfter auch in Kombination mit Aluminium ein. So ist Aluminium - neben Glas - inzwischen das am häufigsten verwendete Material für Wintergärten. Kein Wunder, bietet es neben guten statischen Werten und einem guten Korrosionsschutz, auch eine hohe Pflegeleichtigkeit. Außerdem lässt es sich gut verarbeiten und farblich beliebig gestalten.

Neue Farben und mehr Flair

Dies ist gerade im Hinblick auf den aktuell zu verzeichnenden Trend zur Zweifarbigkeit im Wintergarten-Bereich ein entscheidendes Kriterium. Laut Wintergarten-Experte Tegtmeier werden Wintergärten nämlich zunehmend so gebaut, dass sich Innen- und Außenfarbe unterscheiden. Dabei ist es gerade bei dunklen Farben sinnvoll, den Wintergarten innen hell zu gestalten, da helle Farben viel frischer und freundlicher anmuten. Eine weitere Möglichkeit, den Wohlfühl-Charakter des Wintergartens zu unterstreichen ist die Anbringung kleiner LED-Spots in die Dachsparren: "Bei Nacht sorgen diese für einen regelrechten Sternenhimmel", so die homesolute.com-Experten.
 
Die Presseinformation sowie hochauflösende Pressefotos finden Sie kostenlos zum Download unter www.baupresse24.de
 
 
Bild: homesolute.com/Casa Vitrum
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