Solarenergie als Designfaktor
Allein im vergangenen Jahr wurden etwa 220.000 neue Solaranlagen in Deutschland installiert. Ein kurzer Blick auf die hiesigen Dachlandschaften genügt, um diese Tendenz bestätigt zu wissen: Solare Energie befindet sich klar auf dem Vormarsch. Die vormals rein funktionalen Aspekte eines Solarsystems werden jetzt allerdings um eine weitere wichtige Dimension erweitert, wie die Experten des Online-Magazins homesolute.com betonen: "Moderne Solarsysteme sind nicht nur Bestandteil einer integrierten Haustechnik, sondern vielmehr auch formaler und ästhetisch bestimmender Teil eines Gebäudes", sagt Dipl. Ing. Christoph Knickel von Systaic, einem Vorreiter auf dem noch relativ jungen Gebiet solarer Architektur.
Symbiose aus Design und Umweltbewusstsein
Das Erfolgsgeheimnis solarer Architektur ist schnell erklärt. Schließlich vereint das Öko-Design-Konzept moderne Anforderungen an Wohn- und Arbeits- und damit Lebenskomfort mit dem dringenden Bedarf an energiesparenden, umweltfreundlichen Gebäuden. Das Resultat umschreibt Solararchitekt Knickel als "Symbiose aus modernem Design und ökologischem Verantwortungsbewusstsein". Dabei beschränken sich die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten mit Solarmodulen längst nicht mehr auf das Dach allein.
"Prinzipiell eignet sich jede Fläche, die nach der Sonne ausgerichtet ist, zur Erzeugung von Solarstrom und Sonnenwärme - vom Wintergarten bis hin zu Fassaden oder Verschattungselementen", sagt Dipl. Ing. Knickel. Sogar Fensterflächen lassen sich mit transparenten Modulen bestückt zur Energieerzeugung verwenden. Auf diese Weise ergeben sich zahlreiche reizvolle Möglichkeiten für Neubauten, aber auch für die Gebäudesanierung.
Solare Nachrüstung schont Umwelt und Geldbeutel
So lassen sich heute auch bestehende Heizungsanlagen problemlos mit einem Solarwärme-System erweitern. Eine so genannte solare Nachrüstung bietet dabei zahlreiche Vorteile, wie Solarexperte Karlheinz Venter vom Systemanbieter Paradigma erklärt: "Man spart auf jeden Fall Energie- und Heizkosten und entlastet damit auch die Umwelt". Laut Venter können mittlerweile fast alle bestehenden Heizungsanlagen, die nicht aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen oder wegen Defekten erneuert werden müssen, solar erweitert werden.
Sonnige Aussichten - auch in Zukunft
Für die Zukunft prognostizieren die Experten des Online-Magazins homesolute.com eine noch stärkere Integration solarer Architektur in unserer gebauten Umwelt: "Das Einbinden der vielfältigen Möglichkeiten zur regenerativen und emissionsfreien Erzeugung von Energie wird ein selbstverständliches Entwurfskriterium für jede Art von Gebäude", lautet die Einschätzung von Dipl. Ing. Christoph Knickel.
Die Presseinformation sowie hochauflösende Pressefotos finden Sie kostenlos zum Download unter www.baupresse24.de.
Bild: Systaic/homesolute.com
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Symbiose aus Design und Umweltbewusstsein
Das Erfolgsgeheimnis solarer Architektur ist schnell erklärt. Schließlich vereint das Öko-Design-Konzept moderne Anforderungen an Wohn- und Arbeits- und damit Lebenskomfort mit dem dringenden Bedarf an energiesparenden, umweltfreundlichen Gebäuden. Das Resultat umschreibt Solararchitekt Knickel als "Symbiose aus modernem Design und ökologischem Verantwortungsbewusstsein". Dabei beschränken sich die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten mit Solarmodulen längst nicht mehr auf das Dach allein.
"Prinzipiell eignet sich jede Fläche, die nach der Sonne ausgerichtet ist, zur Erzeugung von Solarstrom und Sonnenwärme - vom Wintergarten bis hin zu Fassaden oder Verschattungselementen", sagt Dipl. Ing. Knickel. Sogar Fensterflächen lassen sich mit transparenten Modulen bestückt zur Energieerzeugung verwenden. Auf diese Weise ergeben sich zahlreiche reizvolle Möglichkeiten für Neubauten, aber auch für die Gebäudesanierung.
Solare Nachrüstung schont Umwelt und Geldbeutel
So lassen sich heute auch bestehende Heizungsanlagen problemlos mit einem Solarwärme-System erweitern. Eine so genannte solare Nachrüstung bietet dabei zahlreiche Vorteile, wie Solarexperte Karlheinz Venter vom Systemanbieter Paradigma erklärt: "Man spart auf jeden Fall Energie- und Heizkosten und entlastet damit auch die Umwelt". Laut Venter können mittlerweile fast alle bestehenden Heizungsanlagen, die nicht aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen oder wegen Defekten erneuert werden müssen, solar erweitert werden.
Sonnige Aussichten - auch in Zukunft
Für die Zukunft prognostizieren die Experten des Online-Magazins homesolute.com eine noch stärkere Integration solarer Architektur in unserer gebauten Umwelt: "Das Einbinden der vielfältigen Möglichkeiten zur regenerativen und emissionsfreien Erzeugung von Energie wird ein selbstverständliches Entwurfskriterium für jede Art von Gebäude", lautet die Einschätzung von Dipl. Ing. Christoph Knickel.
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