Exklusive Sanitäreinrichtung

buchtipps aus der redaktion
Der Sanitärhersteller Käsch lässt mit seinen Objekten Badevergnügen wahr werden und sorgt so für die richtige Entspannung des Nutzers. Drei verschiedene Modellserien sind geboten, die alle mit einem armaturlosen Wassersteuerungssystem ausgestattet werden können.
Freistehende Wannen
Die Kollektion „Freestand“ wurde Steinskulpturen nachempfunden die in der Natur seit langer Zeit beständig sind. Alle Modelle der Serie sind schlicht und ästhetisch gehalten – ihre Formen reichen aber von eckig, über geschwungen bis hin zu kreisrunden Objekten, die Platz für zwei Badende bieten.
Besonders Baden
„Overflow“ ist eine Whirlpoolserie, die sich durch ihr Design auszeichnet und so einen Wasserkreislauf entwickelt. Die eigentliche Wanne ist durch eine umlaufende Rinne umgeben, so dass das einfließende Wasser aus der eigentlichen Badewanne in einen zweiten Wannenkranz fließt. Von dort wird das Wasser wieder der ersten Wanne zugeführt. Entsprechend der Form und Größe der sechs Modelle, werden die Anzahl der Düsen und die Pumpleistung abgestimmt.
Japan im Bad
Das Bad in einem Teich eines Wasserfalls hat in Japan eine lange Tradition für individuelle Baderituale. Die Philosophie beruht auf der Kombination des Wasserfalls mit der massierenden Wirkung der Luft- und Wasserdüsen sowie der ergänzenden Farblichttherapie. Eine ideale Verbindung zur physischen und psychischen Regeneration. Die „Takiyu“-Wannenkollektion umfasst acht unterschiedliche Modelle in exklusivem Design, die die Eigenschaften des Baderituals vereinigen.
Zusätzliche Funktionen
Mit dem optionalen Wassersteuerungssystem „Feel control“ wird Wassertemperatur und der Verbrauch auf Knopfdruck geregelt. Die Technik ermöglicht ein genaues Einlassen, da der Vorgang automatisch stoppt, wenn der richtige Wasserstand erreicht ist. Außerdem können Lichteffekte der zusätzlich installierbaren LED-Beleuchtung gesteuert werden.
Bild: Käsch
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