Holz im Badezimemr

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Dem Design sind kaum Grenzen gesetzt. Dank verbesserter Fertigungsmethoden lässt sich der Werkstoff schichten, verleimen, erhitzen und sogar in engen Radien biegen. Da außerdem jeder Baum eine andere Optik hat, ähnelt auch kein Furnierblatt dem anderen und kann damit einzigartige Akzente setzen.
Variantenreiches Holz
Tropenhölzer wie Mahagoni oder Teak verbreiten dezente Eleganz und werden wegen ihrer engen Zellstruktur als sehr widerstandsfähig und langlebig eingestuft. Aber auch immer mehr heimische Holzarten wie Ahorn, Buche oder Nussbaum den Weg ins Bad, die ihren exotischen Kollegen in Formenvielfalt und Ausdrucksstärke in nichts nachstehen. Das gilt ebenso für die Kastanie, die durch große Jahresringe sehr dekorativ auftritt, oder die herbe Eiche, die man gut mit erdigen Farben von Sand bis Dunkelbraun oder kontrastierendem Dunkelgrün kombinieren kann.
Resistent und Nachhaltig
Badmöbel werden eigens für ihren Einsatzbereich hergestellt und sind über neuartige Veredelungsmethoden und Versiegelungstechniken unempfindlich gegen hohe Luftfeuchtigkeit und satte Wasserspritzer. Wer ausreichend lüfte und seine Lieblingsstücke regelmäßig mit einem feuchten weichen Tuch abwische, könne sich viele Jahre an ihrer lebendigen Natürlichkeit erfreuen. Der im Bewusstsein moderner Verbraucher fest verankerten Forderung nach nachhaltiger Produktion trügen die Sanitärhersteller mit umweltfreundlicher Fertigung Rechnung. So wird in der Produktion Holz aus ökologischer Waldnutzung verwendet.
Bild: VDS/Villeroy & Boch
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