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Neues Badezimmer: Die Bandlandschaft

Zeitgemäße Badplanung versucht offene Bereiche zu schaffen und folgt so dem Raum-im-Raum Konzept. So entsteht eine großzügige Badlandschaft, die auf trennende Elemente verzichtet.

Das Badkonzept von livinghouse setzt die Wünsche vieler Hausbesitzer nach einer offenen, geradlinigen und klaren Badgestaltung konsequent um. Beispielhaft umgesetzt wurde dies in einem Altbau: Das Bad schiebt sich aus dem Altbau heraus in den neuen Bauteil hinein. Auf diese Weise ergeben sich ein 28 Quadratmeter großer Bad- und gleichzeitig großzügiger Wellnessraum. Ein an der Decke umlaufendes Glasband in der Wand zum Bad verbindet die unterschiedlichen Bereiche optisch, sie gehen partiell ineinander über. Der intime Badbereich öffnet sich teilweise – wird im Bad geduscht, ist der wasserspeiende Duschkopf auch im Wohnbereich zu sehen. Im Bad selbst hat man aufgrund des angenehmen Oberlichts ein Gefühl von Weite.

 

Das Raum-im-Raum-Konzept schafft Intimsphäre

 

Das Bad ist in offene Bereiche gegliedert und folgt einem Raum-im-Raum-Konzept: Waschtisch, WC und freistehende Badewanne teilen sich den zentralen Raum, die Dusche mit bündig eingelassenem Boden befindet sich hingegen in einer geräumigen Nische, nur durch eine frei stehende Wandscheibe vom Hauptraum getrennt. Auf diese Weise entstehen rechts und links der Scheibe Zugänge zur Duschfläche; auf Glastüren oder ähnlich abtrennende Elemente wurde bewusst verzichtet.

 

Bild: livinghouse

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