Aktuelle Küchenumfrage

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Technische Geräte sind Männersache. Dies hat eine aktuelle Umfrage von Bauknecht ergeben, die das Verhalten im Haushalt untersucht hat. Deutsche Männer fühlen sich auf diesem Gebiet besonders sicher: Knapp 50 Prozent glauben, ihre Geräte optimal bedienen und warten zu können. Bei den Frauen bejahten nur 36 Prozent diese Frage. Zudem trauen deutsche Verbraucher ihren Hausgeräten weniger zu als sich selbst. Ob bei Wäsche oder Geschirr: Vorspülen und Handwäsche sind bei weitem keine Seltenheit.
Geräte sind Männersache, Wartung ist Fleißaufgabe
Wer liest heute noch die Gebrauchsanweisung, bevor er sein Haushaltsgerät in Gang setzt? Bei dieser Frage gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: 48 Prozent der befragten Männer geben an, über die Funktionen ihrer Geräte umfänglich informiert zu sein. Weniger deutlich fällt das „Ja“ der Frauen aus: Nur 36 Prozent fühlen sich zuständig und kennen sich gut aus.
Backofen selten auf dem Putzplan
In einem sind sich jedoch beide Geschlechter einig: Wenn es um die Reinigung und Wartung ihrer Hausgeräte geht, drücken sich alle vor der Arbeit. Besonders schwer von der Hand geht beim Haus- oder Wohnungsputz der Backofen. Mit modernen Geräten wird die Reinigung des Backofens aber zum Kinderspiel: Der „Komfort“-Backofen von Bauknecht beispielsweise verfügt über ein Selbstreinigungssystem durch Pyrolyse, das chemische Putzmittel und harte Arbeit überflüssig macht.
Vernachlässigte Hausgeräte
Neben dem Backofen empfinden 50 Prozent der Verbraucher auch ihre Kühl- und Gefrierkombination für aufwändig in der Pflege. Moderne Hygiene-Systeme, wie beispielsweise der gezielte Einsatz von antibakteriellem Microban, erleichtern es Konsumenten, den Kühlschrank sauber zu halten und zugleich für Hygiene im Innenraum zu sorgen. Weitere „Stiefkinder“ in Sachen Reinigung im Haushalt sind die Dunstabzugshaube, der Herd oder die Waschmaschine – weshalb sie auch nur selten auf dem Putzplan stehen. Hauptgründe dafür: Fett und hartnäckige Flecken, der hohe Zeit- und Arbeitsaufwand oder schwer erreichbare Teile der Geräte.
Alte Gewohnheiten sorgen für unnötigen Zusatzaufwand
Im Gegensatz zur Pflege und Reinigung der Hausgeräte sind deutsche Verbraucher aber durchaus bereit, bei Wäsche und Geschirr Hand an zu legen. Besonders bei verschmutztem Geschirr greifen sie beherzt zu Seife und Schwamm. Knapp 80 Prozent der Befragten der Studie geben an, regelmäßig vorzuspülen. Gründe hierfür sind unter anderem die Unzufriedenheit mit dem Spülergebnis, nicht komplett gereinigte Bestecke oder nicht getrocknete Plastikteile. Insbesondere Töpfe, Pfannen, Backbleche oder langstielige Gläser finden den Weg ins Spülbecken. Dabei bieten moderne Geräte hohen Komfort für diese scheinbaren Problemfälle. Das „Power Clean Max“-System in Geschirrspülern reinigt mit rotierenden Hochdruck-Wasserdüsen Geschirr optimal. Dank des erweiterten Sprühradius sind auch große Teile wie Backbleche kein Problem, und mit der Steam-Technologie wird selbst empfindliches Geschirr schonend sauber.
Bild: Bauknecht
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