Mehr Wohncharakter für die Küche

buchtipps aus der redaktion
Küchen stellten lange Zeit einen abgetrennten Bereich in der Wohnung dar. Heute werden sie in der Regel von offenen Wohnküchen abgelöst. Diese müssen zum einen für die Zubereitung der Speisen einen funktionalen Charakter haben. Gleichzeitig sollten sie zum Verweilen und Wohlfühlen einladen. Mit hochwertigen Lichtmöbeln lassen sich beide Ansprüche an den Raum in Einklang bringen.
Möbel und Licht – eine Einheit
Lichtmöbel z.B. von Gera schaffen eine neue Verbindung aus statisch belastbarer Möbelstruktur und dezentraler Raumbeleuchtung: Möbel und Licht verschmelzen harmonisch zu einem Gesamtkonzept, das eine Doppelfunktion übernimmt. Es dient als Lichtquelle für den Raum und behält gleichzeitig die eigentliche Funktion des Möbels – zum Beispiel als Wandregal – bei. Die Lichtquelle ist nicht eingelassen oder untergeschraubt, sondern immanenter Konstruktionsbestandteil des Möbels. Dabei kann der Nutzer den Lichtcharakter seiner eigenen Befindlichkeit oder seinem aktuellen Bedarf anpassen. Wird in der Küche gekocht, kann er helles, funktionelles Licht einschalten. Beim anschließenden Essen wird das Licht abgedimmt und dadurch die passende Atmosphäre geschaffen.
Automatische Lichtanpassung
Ein Beispiel für ein derartiges Möbel ist das Wandregal „Lichtsystem 6“. Das farbige Licht betont die Flächen, unterstreicht die Konturen und fügt so das Möbel harmonisch in den Raum ein. Das System ist mit der Funktion „Scan & Light“ ausgestattet, d.h. die es misst und steuert das Licht des Raumumfelds und jeder einzelnen Leuchte. Durch gezielte mikroelektronische Regelung der LED-Farbanteile kann dann im gesamten Raum eine sich ständig anpassende und vom Betrachter als natürlich empfundene Lichtstimmung erzeugt werden. Außerdem können dezentrale Lichtquellen im Raum aufeinander abgestimmt werden.
Bild: Gera
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com







