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Verbraucher setzen auf Energiesparlampen

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So geht bald jedem deutschen Haushalt ein Licht auf: Der vermehrte Einsatz von Energiesparlampen zeigt, dass Verbraucher aktiv Stromkosten senken wollen.

Immer mehr Verbraucher nutzen Energiesparlampen. Ende letzten Jahres hatten fast 80 Prozent eine oder mehrere Energiesparlampen im Einsatz. Und das mit gutem Grund: Sie verbrauchen weniger Strom, halten länger und sparen bares Geld. In Zeiten steigender Energiekosten ist das genau die richtige Entscheidung, denn ein Vier-Personen-Haushalt, der seine herkömmlichen Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann pro Jahr etwa 90 Euro Stromkosten sparen, so die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena).

 

Klasse A für niedrigen Stromverbrauch

 

Die Kostenersparnis ist deshalb so hoch, weil Energiesparlampen im Vergleich zur herkömmlichen Glühlampen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom verbrauchen. Außerdem halten sie etwa zehnmal so lange. Damit lässt sich auch der höhere Anschaffungspreis schnell ausgleichen. Wichtig beim Lampenkauf ist der Blick auf die Energieeffizienzklasse. Man kann sie am EU-Label auf der Packung ablesen. Ein sehr niedriger Energieverbrauch ist mit einem A gekennzeichnet. Lampen, die sehr viel Strom verbrauchen, erhalten nur ein G. Es wird empfohlen, möglichst Lampen der Energieeffizienzklasse A zu kaufen.

 

Bild: Deutsche Energie-Agentur GmbH

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