Wissen über Wohnraummöbel

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Doch die schönste Optik verliert an Glanz, wenn man später feststellt, dass die Schrankwand viel zu wenig Stauraum bietet. Oder dass sich Einlegeböden durchbiegen, weil das Geschirr von Oma nun einmal ein hohes Gewicht hat.
Stauraum beachten
Wohnraummöbel müssen immer mehr Funktionen erfüllen. Das ist - neben den verwendeten Materialien, der Verarbeitung und natürlich der Optik - ein wichtiges Entscheidungskriterium für die meisten Einrichter. Deshalb sollte sich die Funktionalität des Wohnmöbels nach den
Anforderungen des Möbelkäufers richten. Achten sollte man deshalb auf die Aufnahmemöglichkeit von Wohnwänden, -schränken oder Regalen. Für flexible
Individualisten kann es auch wichtig sein, dass sie Wohnwände und Wohnlandschaften schnell und einfach umbauen können.
Ebenfalls wichtig
Weitere wichtige Kriterien bei der Auswahl sind unter anderem das Zusammenspiel mit anderen Möbeln im Raum, leichtgängige Funktionen von Türöffnung bis Schubladenauszug sowie eine eventuelle Innenbeleuchtung. Nicht zu unterschätzen ist die Qualität der Verarbeitung und des verwendeten Materials.
Sind Möbel gesundheitsverträglich?
Besonders wichtig ist für Verbraucher heute die Gesundheitsverträglichkeit von Möbeln. Dazu zählt z.B. ein möglichst geringer Formaldehydgehalt bei Holzwerkstoffen oder die Emission flüchtiger Anteile im Lack. Diese Werte sieht man Möbeln ebenso wenig an wie die Qualität, und hier bietet die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V. Hilfe: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Möbel verschiedener Hersteller zu testen, d.h. sie werden strengen Prüfungen bezüglich Verarbeitung, Haltbarkeit, Qualität und Schadstoffausstoß unterzogen. Bestehen die Möbel alle Anforderungen einwandfrei, werden sie mit dem RAL-Gütezeichen für Möbel, dem „Goldenen M", ausgezeichnet. Dann hat der Verbraucher die Sicherheit, gesundheitsverträgliche Möbel mit geprüfter Qualität erstanden zu haben
Bild: DGM
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