Werbung

So bleiben Langfinger draußen

buchtipps aus der redaktion

Preis: 10,00 €
Preis: 9,90 €
Preis: 19,80 €

Wertvolle Tipps, wie man mit Türen und Fenstern die eigene Sicherheit erhöht und Einbrechern das Leben schwer macht.

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Der jährlich verübte Schaden geht in die Millionen. Wen es trifft, fühlt sich oftmals in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Gerade zur Urlaubszeit fragen sich viele Hausbesitzer, ob ihr Zuhause während der langen Abwesenheit ausreichend gegen Einbruch geschützt ist. Wer die richtigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, fährt auf jeden Fall entspannter in die Ferien – und kann sich auch im Alltag sicherer fühlen.

 

Einbruchschutz in der Planungsphase

 

Sinnvoll ist es, bereits in der Bauplanung den Einbruchschutz stärker zu berücksichtigen, wie Sicherheitsexperten betonen. Zumal sich die Investition in eine wirksame Sicherung der eigenen vier Wände dauerhaft auszahlt. Bauherren wird empfohlen, von vornherein einen höheren Standard bei Fenstern und Türen – den bevorzugten Einstiegsstellen von Langfingern – zu wählen. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf alles gelegt werden, das von außen leicht zugänglich ist. Dazu zählen ebenerdig liegende Fenster, Terrassentüren sowie Keller- und Haustüren.

 

Hohe Sicherheitsstufe

 

Haustüren und Fensterelemente sollten vor allem mechanischen Angriffen standhalten. Bei Herstellern wie Kneer-Südfenster ist daher bereits in der Standardversion eine hohe Sicherheitsstufe berücksichtigt. Fenster und Terrassentüren sind serienmäßig mit zwei Pilzzapfenverriegelungen ausgestattet – also mit einem guten Basis-Schutz gegen Aushebelung. Ebenfalls einen guten Basis-Schutz bieten Qualitäts-Haustüren, die standardmäßig mit einer Fünffach-Verriegelung versehen sind.

 

Fenster und Fenstertüren: Hohe Widerstandsklasse

 

Frei wählbar sind auch höhere Sicherheitsstandards bei Fenstern und Fenstertüren. Diese sind nach Widerstandsklassen (WK) eingeteilt. In der Widerstandsklasse 1 beispielsweise sind Fensterelemente mit vier Pilzzapfenverriegelungen je Flügel, abschließbaren Fenstergriffen, einem Getriebeaufbohrschutz sowie Verbundsicherheitsglas ausgestattet. Optimiert ist dieser Schutz in der Widerstandsklasse 2, bei der zusätzlich eine Rundumverriegelung in jedem Flügel sowie eine durchwurfhemmende A3-Sicherheitsverglasung eingebaut sind. Die Glasleisten sind in dieser Stufe verschraubt oder verklebt, damit die Scheibe nicht nach innen gedrückt werden kann. Darüber hinaus lassen sich auch Kontakte für eine Alarmanlage ins Fenster oder die Terrassentür integrieren. Eine Alarmanlage wirkt zusätzlich abschreckend, weil der Täter damit rechnen muss, dadurch schnell entdeckt zu werden.

 

Einbruchhemmende Haustüren

 

Auch für Haustüren gibt es besondere Sicherheitsvorrichtungen. Für Holz-Haustüren hat Kneer-Südfenster einen Aushebelschutz in Form eines patentierten Keilfalzes entwickelt, der die Anforderungen an WK 2 erfüllt. Das bedeutet, dass Einbrecher mit einfachem Werkzeug oder innerhalb kurzer Zeit nicht ins Haus eindringen können. Empfehlenswert ist außerdem ein integriertes Sperrbügelschloss, das ein Aufdrücken der Tür selbst bei leicht geöffneter Tür verhindert. Komfort und Sicherheit verbindet der so genannte biometrische Fingerprint: ein automatisches Türöffner-System, das die Hausbewohner am Fingerabdruck erkennt. In der Praxis bewährt haben sich auch Türschlösser mit Safelock-Automatik, die – kaum ist die Eingangstür zu – automatisch eine Mehrfachverriegelung auslöst. Probleme mit der Hausratversicherung wegen nicht korrekt abgeschlossenen Türen sind so vermeidbar.

 

Bild: Kneer-Südfenster

bauen. wohnen. leben.  www.homesolute.com

 

Werbung