Werbung

Tipps zum barrierefreien Wohnen

Wenn Sie nicht gleich Ihren ganzen Wohnraum umbauen wollen, helfen Ihnen bereits einige Tipps dabei, Ihre Umgebung möglichst barrierearm zu gestalten. (Bild: fotolia.de)
Wenn Sie nicht gleich Ihren ganzen Wohnraum umbauen wollen, helfen Ihnen bereits einige Tipps dabei, Ihre Umgebung möglichst barrierearm zu gestalten. (Bild: fotolia.de)

buchtipps aus der redaktion

Preis: 16,95 €
Preis: 49,90 €
Preis: 25,00 €
Preis: 16,95 €
Preis: 24,80 €
Preis: 10,00 €

Möchten Sie den eigenen Wohnraum barrierefrei oder zumindest barrierearm gestalten, ohne einen kompletten Umbau vornehmen zu lassen? Dann sollten Sie einen Blick auf die folgenden Tipps und Hinweise werfen, die Ihnen den Umbau auf barrierefreies Wohnen vereinfachen und die eigene Freiheit und Sicherheit im Wohnraum auch im zunehmendem Alter erhöhen.

Die Höhe der Steckdosen

 

Setzen Sie die Höhe der Steckdosen auf 70 Zentimeter über dem Boden, so erreichen Sie diese ohne Problem und können auch bei Behinderungen und anderen Einschränkungen die Steckdose nutzen, ohne sich zu stark bücken zu müssen.

 

Im Bad sichere Halterungen schaffen

 

In der Dusche gibt es einige wichtige Tipps zu beachten. Zum einen sollten Sie auf störende Kanten verzichten und eine ebene Fläche im Bad schaffen, zum anderen empfiehlt sich die Anschaffung eines Duschhockers, so kann man auch im Sitzen über eine längere Zeit hinweg entspannt duschen. Vorab sollte an jeder Badewanne ein fester und sicherer Haltegriff angebracht werden, wecher das Hinsetzen und Aufstehen aus der Badewanne erleichtert und für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgt. Viele ältere Menschen verletzen sich bei Stürzen im Bad.

 

Küchenutensilien griffbereit und in Sitzhöhe

 

In der Küche sollten die täglichen Küchenutensilien wie auch das Geschirr stets in der greifbaren Nähe aufbewahrt werden, so reduzieren sich die täglichen Wege und Sie können ohne große Mühe ein Gericht zubereiten. Im Bereich der Oberschränke vereinfachen Glasböden den allgemeinen Überblick. Sie erkennen aus einer unteren Perspektive, was sich im obersten Regalfach befindet. Wenn die Arbeitsplätze oder zumindest ein Teil der Arbeitsplatte tiefer montiert worden ist, kann auch im Sitzen gekocht werden. Hier empfiehlt sich vor allen Dingen ein beinfreier Unterbau. Hierfür eignen sich Rollcontainer, da sie in alle Richtungen verschoben werden können.

 

Hindernisse beseitigen und Stolpersteine entfernen

 

Hilfreich ist es, den eigenen Tagesablauf einmal durchzugehen und dann zu notieren, auf welche Hindernisse man stößt.Diese gilt es dann aus dem Weg zu schaffen. So können Gefahrenquellen gemieden werden. Zum Teil wird durch gegenseitige Nachbarschaftshilfe eine optimale Voraussetzung geschaffen, um in der eigenen Wohnung alt werden zu können.

Trennen Sie sich von Einrichtungsgegenständen, auf die Sie eigentlich verzichten können, so wird Platz und Bewegungsfreiheit geschaffen. Die Möbel sollte alle auf Standsicherheit geprüft werden, dann bieten diese auch eine hilfreiche Stütze. Im Bereich der Sessel und Sofas wie auch beim Bett darf die Sitz- und Liegehöhe nicht zu gering sein. Möchten Sie keine neuen Möbel anschaffen, dann helfen hier Holzklötze weiter, die unter die Füße montiert werden.

 

Rutschfeste Fußböden und beidseitige Handläufe im Treppenhaus

 

Der Boden der Wohnung muss rutschfest sein, so sollten Sie die Läufer eventuell beseitigen oder fest verkleben. Kabel und Schläuche stellen Stolperfallen dar und sollten sicher in sogenannten Kabelkanälen verbaut werden. Zudem kann eine komfortable Beleuchtung gerade die dunklen Ecken eines Raumes genau ausleuchten. Im Korridor hilft eine Schuhanziehhilfe weiter und vermeidet das unnötige Bücken. Gehen Sie weiter in das Treppenhaus, dürfen die Handläufe auf beiden Seiten nicht fehlen. Schaffen Sie feie Flächen und sichere Halterung im gesamten Wohnraum und bieten allen Bewohnern eine sichere und komfortable Umgebung.

 

 

bauen. wohnen. leben.  www.homesolute.com 

mehr Tipps zur Barrierefreiheit

Nach oben

Werbung