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Bauherren-Regeln für den Hausbau

buchtipps aus der redaktion

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Sorgfalt, Kontrolle und gesunder Menschenverstand sind Grundvoraussetzung.

1. Ein Hausbau oder Hauskauf ist für die meisten Familien die größte Investition in ihrem Leben. Daher ist größte Sorgfalt bei allen Entscheidungen erforderlich.

2. Die Trennung von Planung, Bau und Bauüberwachung trägt entscheidend zur Qualitätssicherung bei bewahrt vor unliebsamen Überraschungen. Das so genannte ?Bauen aus einer Hand? hat nicht immer nur Vorteile.

3. Wirklich unabhängige Berater oder Architekten können so manchen Fehler abwenden. Zudem kann durch bestehende Berufshaftpflichtversicherung und standesrechtliche Überwachung bei ihnen keine "Insolvenz" eintreten.

4. Prüfung von Angeboten jeder Art ? rechtlich und sachlich durch einen unabhängigen Fachmann vornehmen lassen.

5. Die Baubetreuung und Bauüberwachung in jedem Fall von einem dem Bauherren direkt verpflichteten und auch vergüteten Bauvorlageberechtigten durchführen lassen, der notfalls Spezialingenieure hinzuzieht. Die Bauüberwachung sollte nie nur einem an der Herstellung des Gebäudes beteiligten Bauleiter überlassen werden.

6. Eigenleistung mit Nachbarschaftshilfe oder gar in Schwarzarbeit sollte an Bauteilen oder -konstruktionen, die für Funktionssicherheit, Wärmeschutz, Schallschutz, Standsicherheit, Brandschutz, Erschütterungsschutz erforderlich sind, tabu sein.

7. Qualitätssiegel, Zertifikate, Gütesiegel oder ähnliche Marketinginstrumente haben so manch Bauherrn mächtig beeindruckt. Auch wenn Bauprodukte qualitätsüberwacht hergestellt werden, können bei der Verarbeiten auf der Baustelle entscheidende Fehler gemacht werden. In Deutschland entstehen jährlich zwischen etwa 3,5 bis 4 Milliarden Euro Mängel und Schäden.

Bild: Knauf
bauen. wohnen. leben. www.homesolute.com

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