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Hausbau – spart selber machen wirklich Geld?

Der Trend zum Heimwerken ist ungebrochen. Dank unzähliger Baumärkte ist es auch kein Problem, an Material zu kommen. Gerade Bauherren können durch Eigenmittel enorm an Kosten sparen.

Doch ist es wirklich so einfach, alles selbst zu machen? Spart der Hausbesitzer nur auf kurze Sicht oder langfristig?

 

Selber machen mit Know-how

 

An Material und Werkzeuge zu kommen, ist kein Problem. Dafür gibt es in jeder größeren Stadt Baumärkte. Allerdings ist ohne jegliches handwerkliches Geschick und Interesse jedes DIY-Projekt zum Scheitern verurteilt. Wer bereits bei den Fachbegriffen aussteigt, bekommt noch nicht mal einen Laminatboden verlegt. Damit auch jüngere Generationen die Lust am Heimwerken nicht verlieren, gibt es eine DIY-Academy. Sie soll in Kursen, meistens in Baumärkten, Basiswissen vermitteln. So wird jeder befähigt, sein Bad zu renovieren oder eine Terrasse anzulegen. Doch ist es so einfach, in eintägigen Kursen Fliesenlegen zu lernen? Wände zu streichen und eine Holzdecke zu montieren mag noch relativ einfach sein. Doch wie sieht es mit Heizung und Sanitär aus?

 

Selber an Heizung und Sanitär wagen

 

Für jeden Bauherrn ist es reizvoll, sich an den Bereich Heizung und Sanitär zu wagen. Sowohl beim Neubau als auch bei Renovierungs- und Umbaumaßnahmen sind das die größten Kostenblöcke. Während ambitionierte Heimwerker einige Installationsarbeiten selbst ausführen könnten, sollten sie von anderen die Finger lassen. Grundlegende Installations- und Verlegearbeiten sind möglich, ein Anschluss an die Elektrizität ist jedoch Fachpersonal vorbehalten. Fliesen verlegen oder Wasserhähne austauschen kriegen geschickte Heimwerker hin. An wasserführende Leitungen sollten sie sich hingegen nicht wagen. Traut sich der Laie dies dennoch zu, hilft die Endabnahme durch einen Installateur. Eine fachgerechte Installation mit den passenden Materialien stellt sicher, dass die Leitungen wirklich dicht sind. Bei fehlerhafter Abdichtung der Muffen oder unsauberer Verlegung kann es zu einem Rohrbruch kommen. Dann ist schnelles Handeln gefragt.

 

Wasserrohrbruch – schnelle Hilfe erforderlich

 

Für jeden Immobilienbesitzer oder Mieter ist ein Wasserrohrbruch der reinste Horror. Bevor Panik ausbricht, versucht jeder noch, den Schaden zu begrenzen und das Leck irgendwie abzudichten. Das kann jedoch nur das Schlimmste verhindern. Damit es nicht zu enormen Folgekosten durch Schädigung der Bausubstanz kommt, muss der Profi her. Wenn es ganz unglücklich läuft, wird auch noch das komplette Inventar unter Wasser gesetzt. Professionelle Hilfe erhält der Bremer über Notprofi. Dort findet er einen seriösen Handwerker, der ihm rund um die Uhr hilft. Während im Eifer des Gefechts nur der schnelle Einsatz zählt, kommt das böse Erwachen oft mit der Rechnung. Bei Notprofi besteht hier keine Gefahr. Bereits vor Ort ist klar, was der Einsatz des Fachmannes kostet.

 

Unbemerkte Rohrbrüche – aufmerksam sein

 

Nicht jeder Rohrbruch wird sofort bemerkt. Nur in gravierenden Fällen schießt das Wasser in den Raum. Manchmal sind nur ganz leichte Wasserflecken zu sehen. Daher ist es ratsam, regelmäßig Räume optisch abzusuchen. Löst sich eine Tapete, sind verschimmelte Stellen zu entdecken, kann es sich um einen Rohrbruch handeln. Kommen dann noch unangenehme Gerüche und ein Mehrverbrauch an Wasser dazu, ist es fast sicher. Der Laie kann da nur vermuten. Um Sicherheit zu erlangen, braucht er Fachpersonal. Der Handwerker ortet den Schaden und berät gleichzeitig, welche Maßnahmen Erfolg versprechen. Das kann unter Umständen auch der Austausch von selbst verlegten Rohren sein. Sind beispielsweise keine korrosionsbeständigen Kunststoffrohren verlegt, ist der Schaden vorprogrammiert.

 

 

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