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Abschied vom „Einmal im Leben“-Haus

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„Klein starten, später ausbauen“ – Dieser Häusertrend findet unter Bauherren in spe immer mehr Anhänger.

40 Prozent der Deutschen geben an, das große Einfamilienhaus passe als Immobilientyp am besten zu ihnen. So das Ergebnis einer Emnid-Umfrage im Auftrag der BHW Bausparkasse. Bei den 30- bis 39-Jährigen liegt die Zustimmung mit 57 Prozent noch deutlich höher. „Als die Generation der Baufamilien haben sie konkrete Vorstellungen vom Einfamilienhaus mit allem Drum und Dran und großem Garten“, so die BHW-Experten. Doch bis das Geld für die große Lösung vorhanden ist, können noch viele Jahre ins Land ziehen. Es könnte schneller gehen – und preiswerter.

 

Basishaus: Klein starten, groß rauskommen!

 

Wenn der Deutsche baut, hat er durchschnittlich 15 Jahre Mieterdasein hinter sich und viel Geld auf das Konto des Vermieters gezahlt. Da kommen auch schon mal über 100.000 Euro zusammen. Die hätten – zumindest anteilig – für den eigenen Wohlstand investiert werden können. Zum teuren „Einmal im Leben“-Haus gibt es eine kluge Alternative: das Starterhaus. „Das kompakte Basis- oder Starterhaus umfasst Wohnraum mit Küche, Bad und Schlafzimmer. Es ist energieeffizient, puristisch und ästhetisch ausgestattet. Es bietet offenen Raum, verzichtet auf Wände und kann flexibel um-, aus- und angebaut werden,“ so die Experten.

 

Ein neues Modell gewinnt Anhänger

 

Laut der aktuellen BHW-Umfrage trifft dieses Modell auf viel Sympathie. Für knapp 30 Prozent der Befragten gehört die Ausbaufähigkeit des Hauses zu den drei wichtigsten Planungskriterien beim Neubau.

 

Bild: BHW Bausparkasse

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