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Als Wohneigentümer immer zu Hause

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Den Ruhestand im Wohneigentum aktiv gestalten. Etwa jeder zweite Bundesbürger ist heute älter als 50 Jahre, Tendenz steigend.

Wer als Rentner im Wohneigentum lebt, genießt viele Vorteile, denn im Gegensatz zu Mietern haben Eigentümer die Möglichkeit, Haus oder Wohnung jederzeit ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen. Egal ob ein neues Bad, ein sonniger Wintergarten oder die barrierefreie Gestaltung der eigenen vier Wände - Bausparverträge helfen, die gewünschten Maßnahmen in die Tat umzusetzen. Mit ihnen lässt sich das benötigte Eigenkapital zielstrebig ansparen. Darauf weisen die Experten der Landesbauparkassen (LBS) hin. So wohnen Immobilienbesitzer im Alter nicht nur mietfrei, sondern fühlen sich auch ein Leben lang "zu Hause".

Laut Statistischem Bundesamt steigt die Lebenserwartung bis 2050 für Frauen auf 86,6 und Männer auf 81,1 Jahre. Im Ruhestand bleibt also immer mehr Zeit, das Leben aktiv zu gestalten. Dazu gehört lebenslange Selbstständigkeit - und das gilt vor allem für das Wohnen. Dieses Ziel lässt sich am besten in den eigenen vier Wänden erreichen. "Eigen- statt Altersheim" lautet die Devise.

Endlich Zeit für Hobbies

Nie zuvor waren Rentner so fit wie heute. Viele verwirklichen erst im Ruhestand lang gehegte Träume, denn nun haben sie endlich Zeit dafür. Die einen gönnen sich einen Wintergarten für gemütliche Stunden, umtriebige Heimwerker hingegen errichten lieber eine kleine Schreinerwerkstatt - in einer Mietwohnung unmöglich. Um solche Maßnahmen finanzieren zu können, empfiehlt es sich für Immobilienbesitzer, rechtzeitig einen Bausparvertrag abzuschließen.

Auch das Eigenheim in der Stadt bietet viel Gestaltungsfreiheit: Wer sich gerne an seine erste Wohngemeinschaft erinnert, kann die geräumige Citywohnung gemeinsam mit Freunden zur Senioren-WG machen - eine Wohnform, die immer beliebter wird und sich meist ohne größeren Aufwand in die Tat umsetzen lässt. Die Vorteile für aktive Senioren liegen auf der Hand: Sie können ihre Freizeit gemeinsam gestalten, die Wege zu Restaurants und Theater sind nicht weit, und auch ärztliche Betreuung oder Wäsche- und Bügelservice gibt es um die Ecke.

Für später vorsorgen

Mit Hilfe eines Bausparvertrages kann aber auch Vorsorge getroffen werden für Zeiten, in denen die Bewegungsfreiheit möglicherweise doch einmal eingeschränkt ist. So haben Hausbesitzer, die nicht mehr Treppen steigen möchten oder können, die Chance, das Erdgeschoss barrierefrei umzugestalten und das Obergeschoss als Einliegerwohnung zu vermieten. Eine solche Maßnahme lässt sich inklusive separatem Treppenzugang zur oberen Wohnung bereits ab 15.000 Euro realisieren. Aber auch "kleine" Lösungen müssen finanziert werden - ob das Anbringen tiefergesetzter Griffe, elektronischer Türöffner oder von Duschsitzen.

Unabhängig wofür Sie sich entscheiden: Wer genug Eigenkapital auf der hohen Kante hat, ist auf der sicheren Seite. Schon ein kleinerer Bausparvertrag leistet dabei wertvolle Dienste.

Bild: LBS
bauen. wohnen. leben.www.homesolute.com

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