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Smart Home liegt im Trend

Ein smartes Zuhause ist nicht nur praktisch, sondern kann gleichzeitig dabei helfen, Energie zu sparen. (Bild: fotolia)

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In vielen Haushalten ist der kleine sprachgesteuerte Computer von Amazon bereits vorhanden. Auf Kommando erledigt Alex vielseitige Aufgaben. Sie kann deutlich mehr als nur Musik abspielen.

Die Steuerung des Lichts, Einkaufen oder auch den Smart Kühlschrank steuern sind nur wenige Beispiele, die ein Smart Home leisten kann. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für dieses System. Ein gesamtes Haus nur mit der eigenen Sprache steuern ist nicht nur einfach, sondern auch komfortabel. Die Digitalisierung ist in diesem Bereich auf der Überholspur. Jedoch hat auch diese Technik ihre Vor- und Nachteile.

 

Die Vorteile von einem Smart Home

 


Ein smartes Zuhause hat nicht nur den Vorteil der einfachen Bedienung. Zudem können Nutzer Energie und damit Geld sparen. Der gesamte Wohnraum wird optimiert und damit auch deutlich verbessert. Die Lebensqualität steigt deutlich an. Man muss die Rollläden nicht mehr per Hand bedienen. Vorbei ist die Suche nach dem richtigen Lichtschalter. Die Heizungen regulieren sich eigenständig und damit wird die Raumtemperatur konstant gehalten.

 

Mit den Sprachassistenten von Google, Amazon oder Apple lassen sich viele Geräte einfach und schnell mit einem Sprachbefehl steuern. Einige lassen sich zudem mit einem Timer programmieren. So geht das Licht immer zu einer bestimmten Uhrzeit an oder aus. Ebenso möglich ist es, mehrere Geräte zusammenzufassen und Routinen zu erstellen. Kommt man nach Hause, braucht man nur noch einen Sprachbefehl anwenden und mehrere Geräte werden gemeinsam angesteuert. Erstellt man zum Beispiel eine Routine mit dem Namen „Gute Nacht“, kann man hier Befehle hinterlegen, die das Licht ausschalten, den Alarm anschalten und die Rollläden runterfahren. Aktiviert wird es nur mit einem Befehl.

 

Das Smart Home bietet mehr Sicherheit. Sensoren oder Kameras können installiert werden. Das Bild kann auf dem Handy, dem Tablet oder einem Computer wiedergegeben werden. Im Urlaub weiß man so immer, was zu Hause passiert. Die Steuerung über das Handy, auch wenn man nicht zu Hause ist, sorgt außerdem dafür, dass Energie gespart werden kann. Heizungen, Waschmaschinen oder auch Kühlschränke können so umgestellt werden. Smarte Fensteröffner können so programmiert werden, dass der Wohnraum regelmäßig gelüftet wird. Für diesen Zeitraum sorgt ein Smart Thermostat dafür, dass die Heizung ausgestellt wird. Andersrum funktioniert das ebenso gut.

 

Durch diese einfachen und dennoch effektiven kleinen Helfer lassen sich nicht nur die Lebensqualität und die Wohnatmosphäre verbessern. Man kann zudem viel Geld sparen und hat kaum einen Mehraufwand.

 

Die Nachteile von einem Smart Home

 


Ein Zuhause, welches miteinander vernetzt ist, bringt nicht immer nur Vorteile. Natürlich ist das Leben hierdurch ein wenig einfacher und man bekommt nützliche Helfer im Alltag. Aber die Sicherheit spielt hier ebenso mit ein. Hierbei geht es nicht um die Sicherheit der eigenen vier Wände, sondern um die Daten und die Privatsphäre. Denn viele Nutzer fürchten, dass alles nach Außen drängen kann. Hierzu hat das Gesetz jedoch klare Regeln getroffen.

Alle Nutzungsdaten müssen zweckgebunden sein. Es dürfen keine Daten erhoben oder erfasst werden, die keinen Zweck zuzuordnen sind. Zudem müssen die jeweiligen Verbraucher darüber informiert werden, wenn die Daten gespeichert werden. Ebenfalls kommen die Sprachassistenten immer wieder in Verruf, als Wanze zu fungieren. Das war in der Vergangenheit tatsächlich in einigen Fällen so. Heute haben die Unternehmen hier jedoch einen Riegel vorgeschoben.

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