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Die letzte Hürde: Der Umzug

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Noch vor dem Einzug in das neue Heim steht der Umzug. Oftmals ist dies der Höhepunkt des Stresses beim Hausbau und eine echte Belastungsprobe für den Bauherrn und seine Familie.

Kisten müssen gepackt werden, Transportmittel organisiert, Helfer gefunden und Möbel abgebaut werden und all das häufig an einem einzigen Tag. Gute Organisation ist beim Umzug deshalb unverzichtbar und erleichtert den Einzug ungemein.

 

Profis engagieren?

 

Endlich ist es so weit! Die Handwerker sind abgezogen, die alte Wohnung ist gekündigt und das neue Heim ist bezugsbereit. Bevor man sich jedoch endlich auf das Sofa in den eigenen vier Wänden fallen lassen und den Stress des Baus vergessen kann, steht der Umzug an. Häufig wird dieser Abschnitt der Bauphase unterschätzt, doch das ist ein Fehler. Wenn ein ganzer Hausstand umzieht, dann kommt eine Menge zusammen. Berücksichtigt man dies nicht, sind Katastrophen vorprogrammiert. Am einfachsten ist es natürlich, sich nach Umzugsfirmen umzusehen und diese den Wechsel des Wohnortes erledigen zu lassen. Dies hat den Vorteil, dass man sich um nichts mehr selber kümmern muss. Einfach die Kisten packen und dann den Mitarbeitern dabei zusehen, wie sie das Klavier aus dem sechsten Stock nach unten tragen. Gerade wenn man über eine längere Distanz umzieht, empfiehlt es sich, die Experten der Umzugsfirmen zu beauftragen. Wechselt man jedoch nur innerhalb eines Ortes sein Zuhause und möchte die Kosten für das Umzugsunternehmen sparen oder sein Hab und Gut keinem Fremden anvertrauen, muss man den Umzug selbst in die Hand nehmen.

 

Organisation ist das A und O

 

Wichtig ist hierbei die Organisation. Man sollte sich frühzeitig um die Helfer und die Transportmittel kümmern. Wer erst eine Woche vor dem Termin nachfragt, muss damit rechnen, dass die eingeplanten Helfer schon etwas anderes vorhaben. Auch einen Van oder Lkw zu mieten kann in so einem Fall schwierig werden. Außerdem sollten die Kisten frühzeitig gepackt werden, denn wenn die Helfer anrücken, sollte alles bereits stehen, ansonsten drohen Verzögerungen und Ärger. Auch Möbelstücke sollten so weit wie möglich abgebaut werden, Schrauben und andere Kleinteile gehören in Tüten, die an die entsprechenden Teile geklebt werden. Sind die Helfer eingetroffen, kann es losgehen. Der gesamte Umzug sollte von einem Koordinator geleitet werden, der genau weiß, was wohin gehört und als Ansprechpartner für alle Helfer fungiert. Pausen müssen auch eingeplant werden, damit bei den Helfern keine schlechte Laune aufkommt, eine ordentliche Verpflegung steigert die Motivation. Damit Kartons und Möbel im richtigen Zimmer landen, sollten sie beschriftet sein, genauso wie die Türen der entsprechenden Räume.

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