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Sauna & Whirlpool

Mit Sauna und Whirpool wird das Zuhause zum privaten Spa. Aber welche Möglichkeiten haben private Bauherren und Renovierer? Welche Arten von Saunaofen gibt es? Und was ist der Unterschied zwischen einem Whirlpool und einer Whirlwanne?

Ein Whirlpool Zuhause bietet die Möglichkeit, die sanfte Massage des Wassers zu genießen und dabei die Seele baumeln zu lassen. (Bild: Fotolia)

Zuhause wohlfühlen steht heutzutage an oberster Stelle. Neben einem bequemen Bett und viel Tageslicht widmen Bauherren und Modernisierer dem Badezimmer viel Aufmerksamkeit: Es ist der Ruheraum, an dem der Alltag hinter sich gelassen wird. Exklusiv wird das Entspannen, wenn eine Sauna oder ein Whirlpool integriert wird.

 

Vielfältige Möglichkeiten

 

„Relax at home“ heißt der Trend, der schon seit einiger Zeit Einzug in die Haushalte hält. Immer mehr Menschen richten sich in ihren eigenen vier Wänden Entspannungszonen ein, um hier die Seele baumeln zu lassen. Neben der klassischen Sauna gibt viele Möglichkeiten, sich etwas Gutes zu tun: Feucht- oder Trockenraumsitze, Fußbecken, Infrarotkabinen oder Wärmeliegen – die Hersteller lassen sich immer neue Ideen einfallen, um Komfort und Erholung zu bieten. Doch wofür soll all das gut sein?

Saunieren fördert die Gesundheit und wirkt entspannend. (Bild: Fotolia)

Der Erkältung die kalte Schulter zeigen

 

Die Hitze in der Sauna und die anregende Wirkung in Folge der Kältereize in der Abkühlphase lösen wichtige Stoffwechselprozesse aus, die das Abwehrsystem positiv beeinflussen. Nicht nur auf die Gefäße wirkt sich das Saunabad positiv aus: Der Körper entschlackt, die Poren der Haut öffnen und reinigen sich. Das macht schön! Und locker: Denn auch die Muskulatur entspannt sich unter dem Einfluss der Wärme.

 

Wer regelmäßig (mindestens im wöchentlichen Abstand) über längere Zeit, - das heißt sechs bis neun Monate - sauniert, der profitiert gesundheitlich davon. Wichtig: Der Wechselreiz zwischen einer ausreichenden Erwärmung im Saunaraum und gezielter Abkühlung im Freiluftbad mit anschließenden Kaltwasserreizen sollte dabei auf jeden Fall herbeigeführt werden.

Das Herzstück der Sauna ist der Saunaofen. Unterschieden werden Saunaöfen, die mit Holz, Gas oder elektrisch befeuert werden. (Bild: Fotolia)

Sauna

 

Damit der Saunagang genossen werden kann, kommt es auf die richtige Temperatur an. Sie wird vom Saunaofen, dem Herzstück einer jeden Sauna, produziert. Doch jeder Saunabesucher hat unterschiedliche Anforderungen an das angenehme Saunieren Zuhause - und somit auch an den Saunaofen. Unterschieden werden Öfen, die mit Holz, Gas oder elektrisch befeuert werden. Der Holz-Saunaofen ist dabei die ursprüngliche Form des Saunaofens, denn bereits die finnischen Saunen wurden mit Holz befeuert. Die Installation ist hier etwas aufwendiger, da ein Anschluss an den Schornstein benötigt wird.

 

Als Alternative ist auch ein Elektro-Saunaofen erhältlich. Er kann mit hohem Komfort und Sicherheitsstandards überzeugen. Der Elektrosaunaofen wird, wie der Name schon sagt, mittels Strom betrieben. Er ist in zahllosen Varianten erhältlich und lässt sich einfach an der Elektroinstallation des Hauses anschließen. Da der Elektrosaunaofen quasi wartungsfrei ist, wird er in vielen heimisch genutzten Saunen eingesetzt.

 

Eine weitere Variante ist der Gas-Saunaofen. Er überzeugt mit einem extrem schnellen Aufheizen der Sauna und der Aufgüsse. Durch die Ausstattung mit einer komfortablen Steuerung kann der Gassaunaofen individuelle Temperaturen, Heizphasen und Betriebszeiten aufweisen. Allerdings kommt er aufgrund der erhöhten Sicherheitsanforderungen in der Praxis eher selten zum Einsatz.

Ein Outdoor-Whirlpool mit atemberaubender Aussicht lässt das Bad im sprudelnden Wasser zum besonderen Erlebnis werden. (Bild: Fotolia)

Whirlpool

 

Ein Indoor-Whirlpool trägt zur täglichen Entspannung bei und wird höchsten Ansprüchen gerecht. Denn das sprudelnde Nass vermag nicht nur Stress entgegenzuwirken, sondern auch Muskeln zu massieren und kann ebenso ein Treffpunkt der kleinen Familie sein. Wer weniger Platz zur Verfügung hat und den häufig sehr ausladenden Whirlpool nicht unterbringen kann oder will, kann auch auf die kleinere Variante – die Whirlwanne – zurückgreifen.

 

Whirlpool und Whirlwanne ähneln sich stark, haben jedoch ein paar kleine, wichtige Unterschiede. Beide verwöhnen den Besitzer mit einem sprudelnden Nass, das mit Wasser- und Luftmassagedüsen für eine optimale Entspannung sorgt. Auch können bei beiden Varianten Unterwasser LEDs für eine individuell einstellbare Farblichttherapie, Sound- und sogar TV-systeme installiert werden. Bezüglich des Designs lässt sich ebenso nur schwer eine Unterscheidung festmachen, da es auch innerhalb eines Produkttyps stark variiert.

Eine Whirlwanne findet auch im eher kleinen Badezimmer Platz und kann wie eine ganz normale Badewanne genutzt werden. (Bild: Fotolia)

Ein Whirlpool ist meist deutlich größer als eine Whirlwanne, die - wie der Name schon sagt - eher einer großen Badewanne mit Massagedüsen entspricht. Bei beiden Varianten müssen die Maße gewährleisten, dass sich der Nutzer komplett ausstrecken und auch die Schultern unter die Wasserlinie tauchen kann, ohne, dass die Haltung für ihn unkomfortabel wird. Dies ist in der klassischen Wanne nicht der Fall. Daher ist die Whirlwanne auch etwas größer als ihre weniger luxuriöse, allseits bekannte Verwandte.

 

Der zweite große Unterschied liegt im Badewasser. Weil der Whirlpool größer ist und viel Volumen fasst, wird das Badewasser nicht nach jedem Baden abgelassen. Eingebaute Heizelemente halten die Temperatur konstant. In einer Whirlwanne wird das Badewasser hingegen nach jedem Bad gewechselt, sodass eine aufwändige Wasserqualitätskontrolle nicht nötig ist. Die Whirlwanne kann außerdem nicht nur mit Massagedüsen betrieben werden, sondern je nach Belieben, auch als ganz normale Badewanne benutzt werden.

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