Werbung

Das Arbeitszimmer einrichten

Der Monitor nimmt bei der Arbeitsplatz-Lösung von HATTSystem keinen Platz auf dem Schreibtisch in Anspruch. (Bild: HATTSystem)

Beim Mobiliar für das Arbeitszimmer sollten verschiedene Kriterien abgewogen werden. Wichtig ist grundsätzlich, dass ein ergonomisches Arbeiten möglich ist.

Ist der passende Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden gefunden, geht es an die Auswahl der Einrichtung. Insbesondere Berufstätige, die an sogenannten Bildschirmarbeitsplätzen, sprich am Schreibtisch vor einem Computer arbeiten, sind anfällig für Verspannungen und Rückenschmerzen. Deshalb sollten Schreibtisch und Bürostuhl im Homeoffice an die eigenen Körpermaße angepasst sein. Im Optimalfall sind sowohl Schreibtisch als auch Bürostuhl höhenverstellbar. Der Tisch sollte außerdem für die Arbeitsgeräte, wie Computer und eventuell mehrere Monitore ausreichend dimensioniert sein.

 

Möbel Schreibtisch und Bürostuhl

 

Individuelle Arbeitsplatz-Lösungen bietet HATTSystem an. Monitore können beispielsweise flächenbündig in die Paneelkonstruktion integriert werden. So wird ergonomisches Arbeiten ermöglicht und Arbeits- oder Staufläche auf dem Schreibtisch erhalten. Um die Funktionalität der Einrichtung mit dem nötigen Wohlfühlfaktor am Schreibtisch zu vereinen, bieten zahlreiche Anbieter kreative und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten an. Wer Wert auf Echtholz-Mobiliar legt, wird zum Beispiel bei Massivum und Selva fündig. Hier werden neben klassischen Schreibtischen, auch kompakte Lösungen für das Homeoffice angeboten. Bei der Wahl des Schreibtisches sollte auch an die Bewegungsfreiheit der Beine gedacht werden. Um den Kabelsalat am Arbeitsplatz zu bändigen, schaffen Kabelkanäle in den Tischen oder auch hinter den Paneelsystemen Abhilfe.

Für Regalsysteme nach Bedarf stellt beispielsweise Interlübke beleuchtete Lösungen zur Verfügung. (Bild: Interlübke)

Auch beim Bürostuhl sollte nicht gespart werden. Ein schlechter Stuhl kann bleibende orthopädische Schäden und chronische Schmerzen zur Folge haben. Neben der Höhenverstellbarkeit, sollte er über eine neigbare Sitzfläche und eine verstellbare Rückenlehne für starres oder dynamisches Sitzen verfügen.

 

Genügend Ablagemöglichkeiten und Stauraum für Büromaterial und Unterlagen erleichtern das Arbeiten und beugen Chaos und Unordnung vor. Ob ein Rollcontainer reicht oder ein Büroschrank erforderlich ist, hängt vom Einzelfall ab. Sowohl Vitrinen, als auch umfassende Regalsysteme bietet Interlübke an. Das Regal kann nach Wunsch und Bedarf zusammengestellt werden und eignet sich aufgrund der geräuschlosen Handhabung und optionaler LED-Ausleuchtung gut für den Arbeitsplatz.

 

Arbeitsgeräte

 

Zu den wichtigsten Arbeitsgeräten im Homeoffice gehören zweifelsohne der Computer und das Telefon. Um effektiv arbeiten zu können, sollten PC, Drucker und Co. funktional angeordnet sein. Bei der Aufstellung der Geräte sollte man beachten, dass der Abstand zum Monitor mindestens 50 cm beträgt, das entspricht etwa einer Tastaturlänge. Ein Laptop eignet sich weniger als dauerhaftes Arbeitsgerät. Der Bildschirm ist meist zu klein, Tastatur und Maus sind selten ergonomisch geformt. Notebooks können aber zu einem professionellen PC „umgerüstet“ werden. Mit einem zusätzlichen großen Bildschirm, separater Maus und Tastatur. Laserdrucker stehen besser in einem separaten Raum. Tintenstrahlgeräte dürfen auch direkt am Arbeitsplatz aufgestellt werden.

Selva stellt klassische Möbel in einen modernen Kontext. (Bild: Selva)

Kosten

 

Bei Arbeitnehmern mit Heimarbeitsplatz muss der Arbeitgeber für einen ergonomisch ausgestatteten Arbeitsplatz sorgen. In diesem Fall ist eine Mindestfläche von 8 Quadratmetern gesetzlich vorgeschrieben. Der Arbeitgeber muss unter anderem für eine ausreichende Beleuchtung sorgen, einen geeigneten Schreibtisch (Mindestfläche 160x80 Zentimeter) sowie alle notwendigen Geräte und Utensilien stellen, die für die Ausübung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind.

 

 

bauen. wohnen. leben.  www.homesolute.com

Werbung