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Nützliche Tipps rund ums Kinderzimmer

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Geborgenheit, Spiel und Spaß – die Anforderungen an ein Kinderzimmer sind hoch. Wie man kindgerecht einrichtet, verraten diese Tipps.

Welche Eltern kennen es nicht, das Problem, ihre Sprösslinge zum Einschlafen zu bewegen? Deshalb ist es wichtig, dass die Grundvoraussetzungen stimmen. Ein geeignetes Nest für unsere Kleinsten, in dem sie sich geborgen und sicher fühlen. Doch wie wird ein Kinderzimmer zu Babys Wohlfühl-Reich? Was braucht im Unterschied dazu ein Kleinkind?

 

Schlaf, Kindlein, schlaf

 

In den ersten Wochen ist der optimale Schlafplatz für Neugeborene beispielsweise ein Stubenwagen oder eine Wiege. Wie in ‚Mamas Bauch‘ werden dort wichtige und beruhigende Bewegungsabläufe beibehalten. Eine Wiege bietet ausreichend Schutz, Ruhe und Geborgenheit für die Allerkleinsten. Wird die Wiege zu klein, stellt sich die Frage nach einem Kinderbett. Mit einem am Kopfende befestigten Himmel und einem Nest zur Verkleinerung der Liegefläche, kann das Bettchen ganz auf die Größe des Babys abgestimmt werden. Das Bett sollte mindestens 70 cm breit und 140 cm lang sein. Seitengitter schützen vor dem Herausfallen, herausnehmbare Stäbe ermöglichen eine flexible Ein- und Ausstiegsöffnung sobald das Kind mobiler ist. Ferner darf der Sprossenabstand 6,5 cm nicht überschreiten, damit der Kopf nicht zwischen die Stäbe geraten kann. Der Lattenrost sollte sich den Bewegungen des Kindes anpassen können, elastisch und höhenverstellbar sein. Noch wichtiger ist die Matratze: sie sollte von allen Seiten belüftet sein.

 

Windeln wechseln leicht gemacht

 

Über eine lange Zeit hinweg muss täglich gewickelt werden. Die optimale Wickelkommode sollte so hoch sein, dass man aufrecht stehend daran arbeiten kann. Am besten sind alle Wickelutensilien und Babykleider griffbereit in der Wickelkommode verstaut. Eine weiche und abwaschbare Auflage machen die Unterlage bequem, Seitenbegrenzungen sorgen für Sicherheit.

 

Das Kinderzimmer als Abenteuerspielplatz

 

Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, ist das ehemalige Kinderbett out. Angesagt ist viel eher das multifunktionale Spielzimmer. Hervorragend eignen sich hierfür Etagenbetten. Anbauelemente wie Schreibtisch, Rutsche, Leiter, Kletterwand, Regal und Spielelemente wie Basketballkorb oder Torwand machen eine optimale Verbindung aus Spaß, Spannung und Schlaf möglich. Massive Hölzer und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung sind dabei ebenso wichtig wie Sicherungen, die Verletzungsgefahr verhindern. Abgerundete Kanten sowie Leuchtelemente an den Bettbegrenzungen sorgen dafür, dass auch der größte Wildfang und Räuber keinen Schaden nimmt. Da qualitativ hochwertige Möbel entsprechend teuer sind, macht es Sinn, auf ‚mitwachsende‘ Möbel zu achten. So kann man aus der anfänglichen Babywelt eine Spieloase und später ein cooles Jugendzimmer zaubern, ohne zusätzlich viel investieren zu müssen.

 

Natürlich gesunde Lebens(t)räume

 

Babys und Kleinkinder speichern Gerüche, Geräusche und Gefühle wie kleine Seismographen und reagieren darauf. Ein ‚gesundes‘ Wohnumfeld ohne überflüssige Chemie und ohne schädliche Materialien sollte deshalb bei der Kaufentscheidung für Kindermöbel eine tragende Rolle spielen. Ökologisch behandelte Massivholz-Möbel haben offenporige Oberflächen und sind mit umweltverträglichen Bestandteilen behandelt. So kann das Holz atmen und darüber hinaus die Luftfeuchtigkeit im Raum regulieren. Da Kinder bis zu einem bestimmten Alter gerne vieles in den Mund stecken, sollte unbedingt auch auf die Verwendung giftfreier Lacke geachtet werden.

 

Geprüfte Produkte

 

Eine ganze Reihe Prüfsiegel helfen, die Sicherheit und ‚Gesundheit‘ der Möbel einzuschätzen: Das TÜV- und GS-Siegel garantiert, dass die Möbel funktionssicher sind. Das CE-Zeichen bedeutet, dass ein Produkt europäischen Normen entspricht, die Gesamt-Qualität des Möbelstücks bescheinigt das RAL-Gütezeichen und der Vermerk ‚giftfreie Lacke nach DIN 53160 besagt, dass diese Produkte bedenkenlos in den Mund genommen werden können.

 

Bild: Paidi

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