Welche Winterdecke eignet sich für mich am besten?

- Damit man auch in kalten Nächten gut und warm schlafen kann, sollte die Winterdecke mit Bedacht ausgesucht werden. (Bild: Kleine Wolke)
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Doch worauf ist zu achten und vor allem: Wie finde ich in dem umfassenden Sortiment der Anbieter die geeignete Winterdecke für meine individuellen Bedürfnisse?
Die richtige Füllung
Zunächst sollten Sie sich darüber klar werden, welches Füllmaterial Sie bevorzugen. Viele Menschen schwören auf Daunen, weil sie ein altbewährtes Produkt sind, die durch naturgegebene Eigenschaften für eine besonders gute Wärmeisolation und Anschmiegsamkeit verfügen. Außerdem besitzen Daunenbetten eine ganz besondere Bauschkraft und regulieren die Feuchtigkeit eines Schläfers durch ihre Atmungsaktivität besonders gut.
Doch wer allergisch gegen Federn ist, sollte von diesem Material lieber Abstand nehmen und auf Faser- oder Naturfüllungen zurückgreifen. Diese stehen bei qualitativ hochwertiger Herstellung in ihren wärmespendenden und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften den Daunenbetten inzwischen in nichts mehr nach. Sie bieten zudem den Vorteil, dass sie sich in der Regel problemloser reinigen lassen, dass das Füllmaterial bei höherer Wassertemperatur gewaschen werden kann und zumeist auch trocknergeeignet ist.
Umweltfreunde werden sich vor allem für ökologisch einwandfreie Naturfüllungen begeistern können. Bei deren Produktion wird komplett auf knappe Rohstoffe verzichtet, sondern man greift auf nachhaltige Materialien wie Baumwolle und Seide zurück. Auch der gesamte Produktionsablauf unterliegt strengen ökologischen Richtlinien, so dass man sich mit einer Natur-Füllung nicht nur warm, sondern auch mit einem guten Gewissen betten kann.
Füllvolumen und Steppung
Je größer die Füllmenge einer Decke ist, desto entsprechend höher ist ihre wärmespendende Eigenschaft. Auch die Steppung einer Bettdecke kann die Füllmenge beeiflussen. Während früher bei Ballonbetten ohne Steppung das Füllmaterial einfach in die Stoffhülle gefüllt wurde, werden heute überwiegend Bettdecken mit Steppung angeboten. Die Steppung verhindert ein Verrutschen des Füllmaterials, das in gleichmäßig angelegte Kassetten der Bettdecke gefüllt ist. Damit keine Kältebrücken entstehen, sind die beiden Stoffteile der Decke nicht fest miteinander vernäht, sondern es befinden sich an den Kassetten-Nähten sogenannte Stoffstege. Je höher diese Stege angelegt sind, desto mehr Füllmaterial kann von den Kassetten der Winterdecke aufgenommen werden. Sollten Sie daher ein hohes Wärmebedürfnis im Schlaf haben, empfiehlt es sich, sich für Decken mit einem hohen Steg (z.B. 10 cm) zu entscheiden.
Mit Bedacht entscheiden
Nehmen Sie sich ruhig Zeit bei der Entscheidung und beachten Sie, dass es im Winter nicht nur darauf ankommt, möglichst warm gebettet zu sein. Es sollte auch eine zu hohe Feuchtigkeitsabsonderung durch ein zu warmes Schlafklima vermieden werden, da dies Ihren Schlaf empfindlich stören kann.
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